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Erbrecht
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Juristische Fachbegriffe und Ratgeber-Artikel fachlich fundiert erklärt

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Artikel und Ratgeber von Juristen & Anwälten verfasst

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Bonus-Tipps für die Praxis, das Studium und echte Rechtsprobleme

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Pflichtteilsminderung

Der Pflichtteil kann auf die Hälfte gemindert werden, wenn zwischen dem Verstorbenen und dem Pflichtteilsberechtigten zu keiner Zeit oder zumindest über einen längeren Zeitraum vor dem Tod des Verfügenden ein Verhältnis, wie es zwischen solchen Verwandten üblicherweise besteht, bestanden hat. Der Ve...

Testament

„Was geschieht mit meinem Vermögen, wenn ich einmal nicht mehr bin? Oder sollte ich bereits zu Lebzeiten über eine Vermögensregelung nachdenken?“ Was empfiehlt sich- Erbschaft, Schenkung oder Übergabe?“ Derartige Fragen stehen meist am Beginn von Überlegungen, was mit dem eigenen Vermögen geschehe...

Ist ein Rechtsanwalt im Verlassenschaftsverfahren sinnvoll?

Im Schatten eines Todesfalles hilft ein sachlich-ruhiger Umgang mit den anstehenden Fragen und Problemen. Ihr Anwalt kann Ihnen dabei helfen. Um sich nicht aus falsch verstandenem Respekt vor dem Verstorbenen auf übereilte Entscheidungen einzulassen, sollten Sie die Beratung Ihres Rechtsanwalts in ...

Anrechnung bei gewillkürter Erbfolge

Anrechnung beim Ehegatten

Kommt es zu Schenkungen an den Ehegatten, werden diese nur auf den Erbteil angerechnet, wenn der Verstorbene das letztwillig angeordnet hat oder, wenn eine Anrechnung mit dem beschenkten Ehegatten vereinbart worden ist (§ 72 ABGB). Auf Wunsch eines Kindes kann eine Anrechnung nicht erfolgen, a...

Anrechnung auf den Pflichtteil

Hinzu- und Anrechnung auf den Pflichtteil

Bei der Hinzu- und Anrechnung auf den Pflichtteil (§ 781 ff ABGB) handelt es sich um einen Begriff aus dem Erbrecht. Diese berücksichtigt Schenkungen, die ein Verstorbener auf den Todesfall oder noch zu Lebzeiten gemacht hat und darum für Pflichtteilsberechtigte nicht pflichtteilswirksam wären. Dur...

Anrechnung auf den Erbteil

Im Erbrecht wird der Begriff der Anrechnung uneinheitlich verwendet. Von der "Anrechnung (die lebzeitige Zuwendung) auf den Erbteil (§ 752 ABGB)" ist die Hinzurechnung und Anrechnung auf den Pflichtteil (gemäß § 781 ff ABGB), die Anrechnung von Zuwendungen aus Erbverträgen und Ehepakten beim Eh...

Testierwille

Damit eine letztwillige Verfügung gültig ist, ist neben der Einhaltung der Form (der Testamentsform) auch der Rechtsfolgewille des Verfügenden relevant. Dieser Rechtsfolgewille wird animus testandi oder auch Testierwille bezeichnet. Der Erblasser muss hier und jetzt eine letztwillige Verfügung erric...

Anerbe

Ein Anerbe ist ein im Anerbenrecht begünstigter Erbe eines Erbhofes, der die weichenden Erben abfinden muss. Quellen Stefan Perner; Martin Spitzer; Georg E Kodek. Bürgerliches Recht 5. Aufl inkl. Glossar

Abstrakte Pflichtteilsberechtigung

Parentel

Parentele

Erbvertrag

Mit Erbvertrag wird ein Vertrag zwischen Erblasser und Erben bezeichnet mit der der Erblasser Erben einsetzen und Vermächtnisse bzw. Auflagen anordnen kann. Der Vorteil des Erbvertrags gegenüber dem Testament ist, dass er dem Erblasser und dem Erben eine verbindliche vertraglich Position gibt, von ...

Heimfallsrecht

Erbfolge

Das Erbrecht kennt zwei Arten der Erbfolge: die gesetzliche und die gewillkürte Erbfolge. Gesetzliche Erbfolge Gesetzliche Erbfolge Nach der gesetzlichen Erbfolge werden, sofern keine gewillkürte Erbfolge vorliegt, die Erben Gesamtrechtsnachfolger (Universalsukzession) des Erblassers. Sind die gese...

Gesetzliche Erbfolge

Mit der gesetzlichen Erbfolge wird geregelt, wer das Vermögen eines Verstorbenen erhält, wenn dieser keine letztwillige Verfügung also kein Testament und keinen Erbvertrag hinterlassen hat. Erben mehrere Personen, so wird damit auch geregelt, wie groß der Anteil des Einzelnen an der Erbengemeinschaf...

Animus testandi

Favor testamenti

„Vorzug des Testaments“: Der wahre Wille des Erblassers darf bei der Auslegung nur berücksichtigt werden, wenn es im textlichen Wortlaut des Testaments irgendeinen Anhaltspunkt für diesen gibt. Daher besteht ein Spannungsverhältnis zwischen dem favor testamenti und den Formvorschriften für letztw...

Uneheliche Kinder

Bei unehelichen Kindern handelt es sich um eine von zwei Varianten: Kinder, deren Mutter nie verheiratet war Kinder, die mehr als 302 Tage nach Auflösung der Ehe der Mutter geboren werden Der Vater eines unehelichen Kindes ist derjenige Mann, der der Mutter zwischen dem 302. und 180. Tag vor d...

Pflichtteilsminderung

Der Pflichtteil kann auf die Hälfte gemindert werden, wenn zwischen dem Verstorbenen und dem Pflichtteilsberechtigten zu keiner Zeit oder zumindest über einen längeren Zeitraum vor dem Tod des Verfügenden ein Verhältnis, wie es zwischen solchen Verwandten üblicherweise besteht, bestanden hat. Der Ve...

Testament

„Was geschieht mit meinem Vermögen, wenn ich einmal nicht mehr bin? Oder sollte ich bereits zu Lebzeiten über eine Vermögensregelung nachdenken?“ Was empfiehlt sich- Erbschaft, Schenkung oder Übergabe?“ Derartige Fragen stehen meist am Beginn von Überlegungen, was mit dem eigenen Vermögen geschehe...

Ist ein Rechtsanwalt im Verlassenschaftsverfahren sinnvoll?

Im Schatten eines Todesfalles hilft ein sachlich-ruhiger Umgang mit den anstehenden Fragen und Problemen. Ihr Anwalt kann Ihnen dabei helfen. Um sich nicht aus falsch verstandenem Respekt vor dem Verstorbenen auf übereilte Entscheidungen einzulassen, sollten Sie die Beratung Ihres Rechtsanwalts in ...

Anrechnung bei gewillkürter Erbfolge

Anrechnung beim Ehegatten

Kommt es zu Schenkungen an den Ehegatten, werden diese nur auf den Erbteil angerechnet, wenn der Verstorbene das letztwillig angeordnet hat oder, wenn eine Anrechnung mit dem beschenkten Ehegatten vereinbart worden ist (§ 72 ABGB). Auf Wunsch eines Kindes kann eine Anrechnung nicht erfolgen, a...

Anrechnung auf den Pflichtteil

Hinzu- und Anrechnung auf den Pflichtteil

Bei der Hinzu- und Anrechnung auf den Pflichtteil (§ 781 ff ABGB) handelt es sich um einen Begriff aus dem Erbrecht. Diese berücksichtigt Schenkungen, die ein Verstorbener auf den Todesfall oder noch zu Lebzeiten gemacht hat und darum für Pflichtteilsberechtigte nicht pflichtteilswirksam wären. Dur...

Anrechnung auf den Erbteil

Im Erbrecht wird der Begriff der Anrechnung uneinheitlich verwendet. Von der "Anrechnung (die lebzeitige Zuwendung) auf den Erbteil (§ 752 ABGB)" ist die Hinzurechnung und Anrechnung auf den Pflichtteil (gemäß § 781 ff ABGB), die Anrechnung von Zuwendungen aus Erbverträgen und Ehepakten beim Eh...

Testierwille

Damit eine letztwillige Verfügung gültig ist, ist neben der Einhaltung der Form (der Testamentsform) auch der Rechtsfolgewille des Verfügenden relevant. Dieser Rechtsfolgewille wird animus testandi oder auch Testierwille bezeichnet. Der Erblasser muss hier und jetzt eine letztwillige Verfügung erric...

Anerbe

Ein Anerbe ist ein im Anerbenrecht begünstigter Erbe eines Erbhofes, der die weichenden Erben abfinden muss. Quellen Stefan Perner; Martin Spitzer; Georg E Kodek. Bürgerliches Recht 5. Aufl inkl. Glossar

Abstrakte Pflichtteilsberechtigung

Parentel

Parentele

Erbvertrag

Mit Erbvertrag wird ein Vertrag zwischen Erblasser und Erben bezeichnet mit der der Erblasser Erben einsetzen und Vermächtnisse bzw. Auflagen anordnen kann. Der Vorteil des Erbvertrags gegenüber dem Testament ist, dass er dem Erblasser und dem Erben eine verbindliche vertraglich Position gibt, von ...

Heimfallsrecht

Erbfolge

Das Erbrecht kennt zwei Arten der Erbfolge: die gesetzliche und die gewillkürte Erbfolge. Gesetzliche Erbfolge Gesetzliche Erbfolge Nach der gesetzlichen Erbfolge werden, sofern keine gewillkürte Erbfolge vorliegt, die Erben Gesamtrechtsnachfolger (Universalsukzession) des Erblassers. Sind die gese...

Gesetzliche Erbfolge

Mit der gesetzlichen Erbfolge wird geregelt, wer das Vermögen eines Verstorbenen erhält, wenn dieser keine letztwillige Verfügung also kein Testament und keinen Erbvertrag hinterlassen hat. Erben mehrere Personen, so wird damit auch geregelt, wie groß der Anteil des Einzelnen an der Erbengemeinschaf...

Animus testandi

Favor testamenti

„Vorzug des Testaments“: Der wahre Wille des Erblassers darf bei der Auslegung nur berücksichtigt werden, wenn es im textlichen Wortlaut des Testaments irgendeinen Anhaltspunkt für diesen gibt. Daher besteht ein Spannungsverhältnis zwischen dem favor testamenti und den Formvorschriften für letztw...

Uneheliche Kinder

Bei unehelichen Kindern handelt es sich um eine von zwei Varianten: Kinder, deren Mutter nie verheiratet war Kinder, die mehr als 302 Tage nach Auflösung der Ehe der Mutter geboren werden Der Vater eines unehelichen Kindes ist derjenige Mann, der der Mutter zwischen dem 302. und 180. Tag vor d...