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Die nach dem Erbfall mögliche Erklärung eines zum Erben Berufenen, die Erbschaft nicht anzunehmen.

Ist die form- und fristgebundene Willenserklärung des Erben gegenüber dem Nachlaßgericht, daß er die Erbschaft nicht antreten will. Der Erbe hat somit die Möglichkeit, den Anfall einer Erbschaft rückwirkend zu beseitigen. Er wird nach der Ausschlagung behandelt, als ob er zur Zeit des Erbfalls nicht gelebt hätte.

Quellen

http://www.rechtslexikon.net/d/ausschlagung/ausschlagung.htm


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