Bundesgesetze

Kraftfahrgesetz 1967

Bundesgesetz vom 23. Juni 1967 über das Kraftfahrwesen (Kraftfahrgesetz 1967 – KFG. 1967)

KFG 1967BundesgesetzFassung seit 6. November 2023RIS-Stand 30. Juli 2026

RIS-Gesetzesnummer 10011384 · BGBl. Nr. 267/1967 · 90/02 Kraftfahrrecht · Original im RIS öffnen

§ 46

§ 46 . Überstellungsfahrten

Fassung: 6. November 2023 bis laufend

Kurzfassung / TL;DR

Worum geht es in § 46 KFG 1967?

  • Kernaussage§ 46 KFG 1967 behandelt ". Überstellungsfahrten" und ist im Zusammenhang mit dem aktuellen RIS-Wortlaut zu lesen.
  • Für wen relevantFür betroffene Parteien und Behörden, die diese Bestimmung anwenden oder beachten müssen.
  • Was konkret geregelt wirdKernpunkt: Die Behörde hat Personen, die in ihrem örtlichen Wirkungsbereich ihren Aufenthalt haben, die Bewilligung zu erteilen,...

Orientierung zum amtlichen RIS-Text, keine Rechtsberatung.

§ 46. Überstellungsfahrten

(1) Die Behörde hat Personen, die in ihrem örtlichen Wirkungsbereich ihren Aufenthalt haben, die Bewilligung zu erteilen, nicht zugelassene Kraftfahrzeuge und Anhänger oder zugelassene, deren Kennzeichentafeln in Verlust geraten sind oder für die ein Wechselkennzeichen (§ 48 Abs. 2) zugewiesen wurde, vorübergehend auf Straßen mit öffentlichem Verkehr zu verwenden, wenn glaubhaft gemacht wird, daß dies für Fahrten zur Überstellung des Fahrzeuges an einen anderen Ort, zu Überstellungsfahrten, erforderlich ist, oder wenn der Verlust glaubhaft gemacht wird.

(1a) Die Bewilligung einer Überstellungsfahrt an einen anderen Ort im Bundesgebiet oder aus dem Bundesgebiet in das Ausland ist nur zulässig, wenn das Fahrzeug in der Genehmigungsdatenbank oder in der Zulassungsevidenz eingetragen ist. Wenn das Fahrzeug nicht in der Genehmigungsdatenbank oder in der Zulassungsevidenz aufscheint, so ist – außer bei Neufahrzeugen – ein Nachweis über den technischen Zustand des Fahrzeuges (ein positives Gutachten gemäß § 57a Abs. 4) vorzulegen. Ein solcher Nachweis ist auch dann vorzulegen, wenn das Fahrzeug zwar in der Genehmigungsdatenbank oder in der Zulassungsevidenz aufscheint, aber aktuell nicht zugelassen ist und das letzte § 57aGutachten nicht mehr gültig ist. Bei Neufahrzeugen ist der Kaufvertrag, aus dem Marke und Type und die Fahrgestellnummer des Fahrzeuges und der Verkäufer ersichtlich sind, vorzulegen. Bei Fahrzeugen, deren Kennzeichentafeln in Verlust geraten sind, ist eine Diebstahls- oder Verlustanzeige einer Dienststelle des öffentlichen Sicherheitsdienstes vorzulegen.

(1b) Die Bewilligung einer Überstellungsfahrt aus dem Ausland in das Bundesgebiet ist nur zulässig, wenn der Antragsteller über eine Zertifizierung der Zollbehörde als zugelassener Wirtschaftsbeteiligter verfügt und das bei der Antragstellung nachweist. Wenn es sich nicht um ein Neufahrzeug handelt und eine technische Überprüfung bereits fällig geworden ist, ist die entsprechende Prüfbescheinigung im Sinne des Art. 8 der Richtlinie 2014/45/EG über die regelmäßige technische Überwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern oder im Falle eines Fahrzeuges aus einem Drittstaat ein gleichwertiges positives Gutachten über den technischen Zustand des Fahrzeuges vorzulegen.

(2) Die Bewilligung (Abs. 1) darf bei nicht zugelassenen Fahrzeugen oder bei Fahrzeugen, für die ein Wechselkennzeichen (§ 48 Abs. 2) zugewiesen wurde, nur erteilt werden, wenn eine Versicherungsbestätigung gemäß § 61 Abs. 1 beigebracht wurde. Bei der Erteilung der Bewilligung ist auch auszusprechen, welches Kennzeichen das Fahrzeug bei diesen Fahrten zu führen hat. Diese Kennzeichen sind Überstellungskennzeichen (§ 48 Abs. 1) und dürfen nur bei Überstellungsfahrten (Abs. 1) geführt werden. Die Bewilligung ist für die beantragte Dauer, höchstens jedoch für drei Wochen zu erteilen. Die §§ 43 und 44 gelten sinngemäß.

(3) Überstellungsfahrten mit Fahrzeugen oder mit Kraftwagen und Anhängern, deren Abmessungen oder Gesamtgewichte oder Achslasten die im § 4 Abs. 6 bis 9 festgesetzten Höchstgrenzen überschreiten, sind nur mit Bewilligung des Landeshauptmannes zulässig, in dessen örtlichem Wirkungsbereich die Überstellungsfahrten durchgeführt werden sollen. Die Bewilligung darf nur für bestimmte Straßenzüge erteilt werden. Vor der Erteilung der Bewilligung sind die Straßenverwaltungen zu hören, denen die Erhaltung der in Betracht kommenden Straßenzüge obliegt. Die Bestimmungen des § 40 Abs. 4 sind sinngemäß anzuwenden.

(4) Über die Erteilung der Bewilligung (Abs. 1) ist eine Bestätigung, der Überstellungsfahrtschein, auszustellen. Bei der Ausstellung sind die Bestimmungen des § 41 über den Zulassungsschein sinngemäß anzuwenden.

(5) Erlischt die Berechtigung zur Durchführung von Überstellungsfahrten (Abs. 1), so sind die Kennzeichentafeln mit den Überstellungskennzeichen und der Überstellungsfahrtschein (Abs. 4) der Behörde, in deren örtlichem Wirkungsbereich ihr Besitzer seinen Aufenthalt hat, abzuliefern.

(6) Der Bundesminister für Landesverteidigung kann die Durchführung von Überstellungsfahrten mit Heeresfahrzeugen bewilligen, wenn solche Fahrten zur Erfüllung der dem Bundesheer oder der Heeresverwaltung obliegenden Aufgaben erforderlich sind. Hiebei sind die Bestimmungen der Abs. 1 bis 4 sinngemäß anzuwenden.

Norm-KontextWo steht diese Bestimmung im Gesetz?
Teil / Abschnitt / KapitelIV. ABSCHNITT
Gehört thematisch zuAufnahme, Beurteilung, Verfahren und Zuständigkeit
Vorheriger Paragraph§ 45 . Probefahrten
Nächster Paragraph§ 47 Zulassungsevidenz

Begriffe / Tags

Häufige FragenFragen zu dieser Bestimmung
Was regelt § 46 KFG 1967 in einfachen Worten?

§ 46 KFG 1967 behandelt ". Überstellungsfahrten" und ist im Zusammenhang mit dem aktuellen RIS-Wortlaut zu lesen.

Welche Fassung ist hier angezeigt?

Gilt in dieser Darstellung von 6. November 2023 bis laufend.

Ist diese Erklärung rechtsverbindlich?

Rechtsverbindlich ist der amtliche Wortlaut in der jeweils maßgeblichen Fassung. Die Erklärung auf dieser Seite hilft nur bei der Orientierung.

Die Antworten sind eine Orientierung zum angezeigten RIS-Wortlaut und keine Rechtsberatung.

Änderungshistorie

Stand und Fassungen

Zuletzt geändert am
20. April 2023
Fassung seit
6. November 2023
Fassung bis
laufend
Lokaler Stand
6. Oktober 2026 13:28
Frühere Fassungen

Keine frühere Fassung im lokalen Cache. Der aktuelle RIS-Verweis bleibt als Originalquelle verknüpft.

Was sich geändert hat

RIS nennt für diese Bestimmung ein Änderungsdatum; eine frühere lokale Textfassung für einen direkten Vergleich ist derzeit nicht gespeichert.

Letzte RIS-Änderungsquellen zur gesamten Rechtsvorschrift:

  • BGBl. I Nr. 79/2026 (NR: GP XXVIII IA 952/A AB 581 S. 85. BR: AB 11857 S. 994.)
  • BGBl. I Nr. 17/2026 (NR: GP XXVIII RV 411 und Zu 411 AB 431 S. 71. BR: 11785 AB 11789 S. 989.)
  • BGBl. I Nr. 98/2025 (NR: GP XXVIII RV 310 AB 333 S. 55. BR: AB 11738 S. 985.)
  • BGBl. I Nr. 50/2025 (NR: GP XXVIII RV 129 AB 151 S. 35. BR: 11651 AB 11654 S. 980.)

Die Änderungshinweise werden aus RIS-Metadaten und lokal vorhandenen Fassungen abgeleitet; eine redaktionelle Gesetzesmaterialien-Auswertung ist damit nicht verbunden.

Rückverweise

Entscheidungen 18Gesetze 0Treffer 18

Judikatur-Auswertung

Was zeigt die Rechtsprechung zu diesem Paragraphen?

Welche Fragen wurden entschieden?
  • Welche Rechte oder Pflichten von Schülern, Eltern, Schulen oder Behörden waren entscheidend? 14
Häufige Gerichte
  • Landesverwaltungsgericht Niederösterreich13
  • Verwaltungsgerichtshof (VwGH)3
  • Landesverwaltungsgericht Wien2
Rechtsprechungstendenz (vorsichtig)

Bei 18 lokal gefundenen Entscheidungen ist nur eine vorsichtige Einordnung sinnvoll. Der erkennbare Schwerpunkt liegt auf "Welche Rechte oder Pflichten von Schülern, Eltern, Schulen oder Behörden waren entscheidend?". Am häufigsten erscheint Landesverwaltungsgericht Niederösterreich in den Treffern. Eine belastbare inhaltliche Linie sollte anhand der einzelnen Entscheidungen geprüft werden.

Diese Auswertung basiert auf lokal gecachten RIS-Treffern und ersetzt keine juristische Prüfung.

Entscheidungen

Landesverwaltungsgericht Wien · TextLandesverwaltungsgericht Wien · VGW-031/032/17235/2021 · 22. März 2022VGW-031/032/17235/2021 · 22. März 2022 · ECLI:AT:LVWGWI:2022:VGW.031.032.17235.2021StVO 1960 §38 Abs1 lita · StVO 1960 §38 Abs5 · KFG 1967 §46 Abs1 · KFG 1967 §46 Abs2Landesverwaltungsgericht Wien · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Wien · VGW-031/032/17235/2021 · 22. März 2022VGW-031/032/17235/2021 · 22. März 2022 · ECLI:AT:LVWGWI:2022:VGW.031.032.17235.2021StVO 1960 §38 Abs1 lita · StVO 1960 §38 Abs5 · KFG 1967 §46 Abs1 · KFG 1967 §46 Abs2Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · TextLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.3074.001.2016BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.3074.001.2016BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.3074.001.2016BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.3074.001.2016BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017LVwG-S-3074/001-2016 · 24. November 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.3074.001.2016BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.1381.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.1381.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.1381.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · TextLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-1381/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.1381.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · TextLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.611.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.611.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.611.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Landesverwaltungsgericht Niederösterreich · RechtssatzLandesverwaltungsgericht Niederösterreich · LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017LVwG-S-611/001-2016 · 21. Juni 2017 · ECLI:AT:LVWGNI:2017:LVwG.S.611.001.2016BStMG 2002 §6 · BStMG 2002 §7 Abs1 · BStMG 2002 §20 Abs2 · BStMG 2002 §20 Abs3 · KFG 1967 §46 Abs1 · VStG 1991 §1 Abs1Verwaltungsgerichtshof (VwGH) · RechtssatzVerwaltungsgerichtshof (VwGH) · 2004/11/0183 · 27. September 20072004/11/0183 · 27. September 2007 · ECLI:AT:VWGH:2007:2004110183.X01KFG 1967 §45 Abs1; · KFG 1967 §45 Abs3 Z1; · KFG 1967 §45 Abs3 Z2; · KFG 1967 §45 Abs3 Z3; · KFG 1967 §45 Abs3 Z4; · KFG 1967 §45 Abs3; · KFG 1967 §46 Abs1; · KFG 1967 §46; · VwRallg;Verwaltungsgerichtshof (VwGH) · RechtssatzVerwaltungsgerichtshof (VwGH) · 2001/11/0048 · 30. Mai 20012001/11/0048 · 30. Mai 2001 · ECLI:AT:VWGH:2001:2001110048.X02KFG 1967 §43; · KFG 1967 §44 Abs2 litf; · KFG 1967 §44 Abs2; · KFG 1967 §44; · KFG 1967 §45 Abs6; · KFG 1967 §45; · KFG 1967 §46 Abs2;Verwaltungsgerichtshof (VwGH) · RechtssatzVerwaltungsgerichtshof (VwGH) · 93/02/0231 · 25. November 199493/02/0231 · 25. November 1994 · ECLI:AT:VWGH:1994:1993020231.X01KFG 1967 §36 lita; · KFG 1967 §46 Abs5; · VwGG §33a;