§ 31
§ 31 Rückforderung
Fassung: 1. November 2023 bis laufend
Kurzfassung / TL;DR
Worum geht es in § 31 KBGG?
- Kernaussage§ 31 KBGG behandelt "Rückforderung" und ist im Zusammenhang mit dem aktuellen RIS-Wortlaut zu lesen.
- Für wen relevantFür betroffene Parteien und Behörden, die diese Bestimmung anwenden oder beachten müssen.
- Was konkret geregelt wirdKernpunkt: Bei Einstellung, Herabsetzung, Widerruf oder Berichtigung einer Leistung ist der Leistungsbezieher zum Ersatz des unberechtigt Empfangenen...
Orientierung zum amtlichen RIS-Text, keine Rechtsberatung.
Rückforderung
§ 31. (1) Bei Einstellung, Herabsetzung, Widerruf oder Berichtigung einer Leistung ist der Leistungsbezieher zum Ersatz des unberechtigt Empfangenen zu verpflichten, wenn er den Bezug durch unrichtige Angaben oder durch Verschweigung von Tatsachen herbeigeführt hat oder wenn er erkennen musste, dass die Leistung nicht oder nicht in dieser Höhe gebührte.
(2) Die Verpflichtung zum Ersatz der empfangenen Leistung besteht auch dann, wenn hervorkommt, dass eine oder mehrere Anspruchsvoraussetzungen bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht vorgelegen oder nachträglich weggefallen sind, oder die zur Ermittlung des Gesamtbetrages der maßgeblichen Einkünfte (§§ 8, 8b) erforderliche Mitwirkung trotz Aufforderung innerhalb angemessener Frist verweigert wird. Der Empfänger einer Leistung nach diesem Bundesgesetz ist auch dann zum Ersatz des unberechtigt Empfangenen zu verpflichten, wenn sich ohne dessen Verschulden auf Grund des von der Abgabenbehörde an die Österreichische Gesundheitskasse übermittelten Gesamtbetrages der maßgeblichen Einkünfte ergibt, dass die Leistung nicht oder nicht in diesem Umfang gebührt hat.
(3) Wenn eine dritte Person eine Anzeige unterlassen oder falsche Angaben gemacht und hiedurch einen unberechtigten Bezug verursacht oder ermöglicht hat, kann sie zum Ersatz verpflichtet werden.
(3a) Wird der Tod des Kindes nicht rechtzeitig gemeldet und ist daraus ein unrechtmäßiger Bezug einer Leistung nach diesem Bundesgesetz entstanden, so ist von Amts wegen von der Rückforderung abzusehen, sofern die Meldung binnen 31 Tagen ab dem Tod des Kindes erfolgt. Wird durch den Tod des beziehenden Elternteiles oder des Kindes die Mindestbezugsdauer nicht erfüllt, ist von Amts wegen von der Rückforderung abzusehen.
(3b) Der Partner kann bis zur Hälfte zum Ersatz unberechtigt bezogener Leistungen nach diesem Bundesgesetz verpflichtet werden, soweit der unberechtigte Bezug während aufrechter Wirtschaftsgemeinschaft mit dem beziehenden Elternteil erfolgte. Hat der Partner den unberechtigten Bezug jedoch ermöglicht oder sogar verursacht, kann er zum vollen Ersatz der unberechtigt bezogenen Leistungen verpflichtet werden. Hat der Partner den unberechtigten Bezug der Beihilfe zum pauschalen Kinderbetreuungsgeld verursacht, kann er zum Ersatz der Leistung verpflichtet werden. § 31 Abs. 2 gilt sinngemäß auch für den Partner.
(3c) Rückforderungen nach dem FamZeitbG werden auf die diesem Elternteil nach diesem Bundesgesetz zu erbringenden Leistungen voll, dem anderen Elternteil bis zur Hälfte aufgerechnet, sie vermindern den Leistungsanspruch nach diesem Bundesgesetz entsprechend.
(4) Rückforderungen, die gemäß den Abs. 1 bis 3 vorgeschrieben wurden, können auf die zu erbringenden Leistungen bis zur Hälfte derselben aufgerechnet werden; sie vermindern den Leistungsanspruch entsprechend. Zum Zwecke der Forderungssicherung kann eine vorläufige Aufrechnung bis zur Hälfte der zu erbringenden Leistungen erfolgen. Der Krankenversicherungsträger kann unter Berücksichtigung der Familien-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Empfängers
(5) Ratenzahlungen sind zu gewähren, wenn auf Grund der wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners die Hereinbringung der rechtskräftigen Forderung in einem Betrag nicht möglich ist. Die Höhe der Raten ist unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners festzusetzen.
(6) Werden Ratenzahlungen bewilligt oder Rückforderungen gestundet, so dürfen keine Zinsen ausbedungen werden.
(7) Die Ausstellung von Bescheiden über Rückforderungen von Leistungen nach diesem Bundesgesetz ist nur binnen 7 Jahren, gerechnet ab Ablauf des Kalenderjahres, in welchem diese Leistungen zu Unrecht bezogen wurden, zulässig. Ein Bescheid über eine Rückforderung tritt nach Ablauf von 3 Jahren ab dem Eintritt der Rechtskraft außer Kraft, wenn er bis zu diesem Zeitpunkt nicht vollzogen wurde; § 68 Abs. 2 ASVG zweiter und dritter Satz gelten sinngemäß. Das Recht auf Berichtigung (§ 30) der vorläufigen Auszahlung gemäß § 33 Abs. 5 mangels Vorliegen eines erlassenen Einkommensteuerbescheides für das betreffende Kalenderjahr sowie das Recht auf Berichtigung aufgrund Abänderungen und Aufhebungen des Einkommensteuerbescheides nach § 24a Abs. 2 verjähren nach Ablauf von 3 Jahren ab Bezugsbeginn.
Norm-KontextWo steht diese Bestimmung im Gesetz?
Häufige FragenFragen zu dieser Bestimmung
Was regelt § 31 KBGG in einfachen Worten?
§ 31 KBGG behandelt "Rückforderung" und ist im Zusammenhang mit dem aktuellen RIS-Wortlaut zu lesen.
Geht es hier auch um Verfahren oder Rechtsmittel?
Bei Verfahrensbegriffen wie Frist, Zustellung, Entscheidung oder Widerspruch sollte besonders auf die formalen Voraussetzungen und die aktuelle Fassung geachtet werden.
Welche Fassung ist hier angezeigt?
Gilt in dieser Darstellung von 1. November 2023 bis laufend.
Ist diese Erklärung rechtsverbindlich?
Rechtsverbindlich ist der amtliche Wortlaut in der jeweils maßgeblichen Fassung. Die Erklärung auf dieser Seite hilft nur bei der Orientierung.
Die Antworten sind eine Orientierung zum angezeigten RIS-Wortlaut und keine Rechtsberatung.
Änderungshistorie
Stand und Fassungen
- Zuletzt geändert am
- 13. Oktober 2023
- Fassung seit
- 1. November 2023
- Fassung bis
- laufend
- Lokaler Stand
- 7. Oktober 2026 02:05
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RIS nennt für diese Bestimmung ein Änderungsdatum; eine frühere lokale Textfassung für einen direkten Vergleich ist derzeit nicht gespeichert.
Letzte RIS-Änderungsquellen zur gesamten Rechtsvorschrift:
- BGBl. I Nr. 62/2026 (NR: GP XXVIII RV 523 AB 561 S. 89. BR: 11838 AB 11839 S. 994.)
- BGBl. I Nr. 115/2025 (NR: GP XXVIII RV 305 AB 340 S. 57. BR: AB 11755 S. 985.)
- BGBl. I Nr. 64/2025 (NR: GP XXVIII IA 414/A AB 216 S. 44. BR: AB 11702 S. 982.)
- BGBl. I Nr. 25/2025 (NR: GP XXVIII RV 69 und Zu 69 AB 100 S. 30. BR: 11643 AB 11645 S. 979.)
Die Änderungshinweise werden aus RIS-Metadaten und lokal vorhandenen Fassungen abgeleitet; eine redaktionelle Gesetzesmaterialien-Auswertung ist damit nicht verbunden.
Rückverweise
Judikatur-Auswertung
Was zeigt die Rechtsprechung zu diesem Paragraphen?
- Welche Rechte oder Pflichten von Schülern, Eltern, Schulen oder Behörden waren entscheidend? 21
- Welche Verfahrensfragen, Fristen oder Rechtsmittel spielen eine Rolle? 4
- Welche Fragen zu Prüfung, Leistungsbeurteilung oder Zeugnissen wurden behandelt? 1
- OGH15
- Verwaltungsgerichtshof (VwGH)3
- OLG Wien1
- OLG Graz1
Bei 21 lokal gefundenen Entscheidungen ist nur eine vorsichtige Einordnung sinnvoll. Der erkennbare Schwerpunkt liegt auf "Welche Rechte oder Pflichten von Schülern, Eltern, Schulen oder Behörden waren entscheidend?". Am häufigsten erscheint OGH in den Treffern. Eine belastbare inhaltliche Linie sollte anhand der einzelnen Entscheidungen geprüft werden.
Diese Auswertung basiert auf lokal gecachten RIS-Treffern und ersetzt keine juristische Prüfung.
Entscheidungen
OGH · RechtssatzOGH · 10ObS52/08g; 10ObS58/08i; 10ObS59/08m; 10ObS64/08x; 10ObS65/08v; 10ObS66/08s; 10ObS71/08a; 10ObS72/08y; 10ObS77/08h; 10ObS78/08f; 10ObS79/08b; 10ObS81/08x; 10ObS82/08v; 10ObS87/08d; 10ObS88/08a; 10ObS91/08t; 10ObS92/08i; 10ObS93/08m; 10ObS140/08y; 10ObS133/08v; 10ObS43/09k; 10ObS44/09g; 10ObS46/09a; 10ObS47/09y; 10ObS48/09w; 10ObS49/09t; 10ObS50/09i; 10ObS51/09m; 10ObS52/09h; 10ObS55/09z; 10ObS56/09x; 10ObS57/09v; 10ObS58/09s; 10ObS59/09p; 10ObS60/09k; 10ObS45/09d; 10ObS53/09f; 10ObS54/09b; 10ObS61/09g; 10ObS62/09d; 10ObS124/09x; 10ObS136/09m; 10ObS147/09d; 10ObS31/10x; 10ObS173/10d; 10ObS52/12p; 10ObS51/12s; 10ObS53/12k; 10ObS136/12s; 10ObS2/13m; 10ObS102/13t; 10ObS34/13t; 10ObS27/14i; 10ObS192/13b; 10ObS124/15f; 10ObS69/18x; 10ObS4/19i; 10Ob2/21y; 10ObS52/21a; 10ObS72/21t; 10ObS73/21i; 10ObS44/22a; 10ObS128/22d; 10ObS104/25d · 18. November 202510ObS52/08g; 10ObS58/08i; 10ObS59/08m; 10ObS64/08x; 10ObS65/08v; 10ObS66/08s; 10ObS71/08a; 10ObS72/08y; 10ObS77/08h; 10ObS78/08f; 10ObS79/08b; 10ObS81/08x; 10ObS82/08v; 10ObS87/08d; 10ObS88/08a; 10ObS91/08t; 10ObS92/08i; 10ObS93/08m; 10ObS140/08y; 10ObS133/08v; 10ObS43/09k; 10ObS44/09g; 10ObS46/09a; 10ObS47/09y; 10ObS48/09w; 10ObS49/09t; 10ObS50/09i; 10ObS51/09m; 10ObS52/09h; 10ObS55/09z; 10ObS56/09x; 10ObS57/09v; 10ObS58/09s; 10ObS59/09p; 10ObS60/09k; 10ObS45/09d; 10ObS53/09f; 10ObS54/09b; 10ObS61/09g; 10ObS62/09d; 10ObS124/09x; 10ObS136/09m; 10ObS147/09d; 10ObS31/10x; 10ObS173/10d; 10ObS52/12p; 10ObS51/12s; 10ObS53/12k; 10ObS136/12s; 10ObS2/13m; 10ObS102/13t; 10ObS34/13t; 10ObS27/14i; 10ObS192/13b; 10ObS124/15f; 10ObS69/18x; 10ObS4/19i; 10Ob2/21y; 10ObS52/21a; 10ObS72/21t; 10ObS73/21i; 10ObS44/22a; 10ObS128/22d; 10ObS104/25d · 18. November 2025 · ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0124063Beisatz: Hier: Freigrenze nach § 12 Abs 1 iVm § 13 KBGG idF BGBl I 2001/103. (T1) Auch; Beisatz: Hier: Zuverdienstgrenze nach § 9 Abs 3 KBGG idF BGBl I 2001/103. (T2) Auch Vgl auch; Beis wie T1;...
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ASGG §65 Abs1 · ASGG §89 Abs4 · KBGG §31 Abs5OGH · RechtssatzOGH · 10ObS45/10f; 10ObS29/12f; 10ObS41/16a · 10. Mai 201610ObS45/10f; 10ObS29/12f; 10ObS41/16a · 10. Mai 2016 · ECLI:AT:OGH0002:2010:RS0125851Auch; Beisatz: Eine Verpflichtung des SV-Trägers, innerhalb von 5 Jahren ab Kenntnisnahme einen Bescheid zu erlassen, ist dem Gesetz (idF BGBl I 2001/103) nicht zu entnehmen. (T1) Beisatz: Es kommt dabei auf die Erkennbarkeit der Rückersatzverpflichtung an, sodass...
KBGG idF BGBlI2001/103 §31 Abs7OGH · RechtssatzOGH · 10ObS36/15i · 30. Juni 201510ObS36/15i · 30. Juni 2015 · ECLI:AT:OGH0002:2015:RS0130215Beisatz: Eine rückwirkende Gesetzesänderung stellt keine Änderung der für die Zuerkennung maßgeblichen Tatsachengrundlage dar. (T1); Veröff: SZ 2015/67
KBGG §31 Abs2 erster HalbsatzOGH · RechtssatzOGH · 10ObS25/10i; 10ObS38/14g · 23. April 201410ObS25/10i; 10ObS38/14g · 23. April 2014 · ECLI:AT:OGH0002:2010:RS0125687ASVG §107 · KBGG idF BGBl I 2001/103 §31 Abs7OLG Wien · RechtssatzOLG Wien · 7Rs156/13g · 17. Dezember 20137Rs156/13g · 17. Dezember 2013 · ECLI:AT:OLG0009:2013:RW0000761KBGG §5 Abs4 · KBGG §5 Abs4a · KBGG §31 Abs1OGH · RechtssatzOGH · 10ObS52/09h; 10ObS57/09v; 10ObS54/09b; 10ObS53/09f; 10ObS61/09g; 10ObS62/09d; 10ObS63/09a; 10ObS91/09v; 10ObS143/09s; 10ObS144/09p; 10ObS156/09b; 10ObS145/09k; 10ObS136/09m; 10ObS147/09d; 10ObS91/11x; 10ObS175/12a; 10ObS27/13p · 25. Juni 201310ObS52/09h; 10ObS57/09v; 10ObS54/09b; 10ObS53/09f; 10ObS61/09g; 10ObS62/09d; 10ObS63/09a; 10ObS91/09v; 10ObS143/09s; 10ObS144/09p; 10ObS156/09b; 10ObS145/09k; 10ObS136/09m; 10ObS147/09d; 10ObS91/11x; 10ObS175/12a; 10ObS27/13p · 25. Juni 2013 · ECLI:AT:OGH0002:2009:RS0124750Auch Auch; Beisatz: Prüfungen des Tatbestands des § 1 lit a der KBGG-Härtefälle-Verordnung stellen ein „vorgeschaltetes" Verwaltungsverfahren dar. In einem nachfolgenden Gerichtsverfahren ist daher auch von den Sozialgerichten gegebenenfalls das Vorliegen der Voraussetzungen nach § 1 lit a...
KBGG §31 Abs4 · KBGG-Härtefälle-Verordnung §1 lita · KBGG-Härtefälle-Verordnung §1 litbOGH · RechtssatzOGH · 10ObS52/08g; 10ObS58/08i; 10ObS59/08m; 10ObS64/08x; 10ObS65/08v; 10ObS66/08s; 10ObS71/08a; 10ObS72/08y; 10ObS77/08h; 10ObS78/08f; 10ObS79/08b; 10ObS81/08x; 10ObS82/08v; 10ObS87/08d; 10ObS88/08a; 10ObS91/08t; 10ObS92/08i; 10ObS93/08m; 10ObS140/08y; 10ObS185/08s; 10ObS133/08v; 10ObS170/08k; 10ObS171/08g; 10ObS193/08t; 10ObS43/09k; 10ObS44/09g; 10ObS46/09a; 10ObS47/09y; 10ObS48/09w; 10ObS49/09t; 10ObS50/09i; 10ObS51/09m; 10ObS52/09h; 10ObS55/09z; 10ObS56/09x; 10ObS57/09v; 10ObS58/09s; 10ObS59/09p; 10ObS60/09k; 10ObS45/09d; 10ObS53/09f; 10ObS54/09b; 10ObS61/09g; 10ObS62/09d; 10ObS63/09a; 10ObS143/09s; 10ObS144/09p; 10ObS145/09k; 10ObS52/12p; 10ObS53/12k · 3. Mai 201210ObS52/08g; 10ObS58/08i; 10ObS59/08m; 10ObS64/08x; 10ObS65/08v; 10ObS66/08s; 10ObS71/08a; 10ObS72/08y; 10ObS77/08h; 10ObS78/08f; 10ObS79/08b; 10ObS81/08x; 10ObS82/08v; 10ObS87/08d; 10ObS88/08a; 10ObS91/08t; 10ObS92/08i; 10ObS93/08m; 10ObS140/08y; 10ObS185/08s; 10ObS133/08v; 10ObS170/08k; 10ObS171/08g; 10ObS193/08t; 10ObS43/09k; 10ObS44/09g; 10ObS46/09a; 10ObS47/09y; 10ObS48/09w; 10ObS49/09t; 10ObS50/09i; 10ObS51/09m; 10ObS52/09h; 10ObS55/09z; 10ObS56/09x; 10ObS57/09v; 10ObS58/09s; 10ObS59/09p; 10ObS60/09k; 10ObS45/09d; 10ObS53/09f; 10ObS54/09b; 10ObS61/09g; 10ObS62/09d; 10ObS63/09a; 10ObS143/09s; 10ObS144/09p; 10ObS145/09k; 10ObS52/12p; 10ObS53/12k · 3. Mai 2012 · ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0124062Beisatz: Auch Antrag, § 13 letzter Satz KBGG in der Stammfassung (BGBl I 2001/103) als verfassungswidrig aufzuheben. (T1) nur: Der Oberste Gerichtshof stellt gemäß Art 89 Abs 2 B-VG (Art 140 Abs 1 B-VG) an den Verfassungsgerichtshof den...
KBGG idF BGBl I 2003/103 §2 Abs1 Z3 · KBGG idF BGBl I 2003/103 §8 · KBGG idF BGBl I 2003/103 §9 Abs3 · KBGG idF BGBl I 2003/103 §12 Abs1 · KBGG idF BGBl I 2003/103 §13 letzter Satz · KBGG idF BGBl I 2003/103 §31 · B-VG Art89 Abs2 · B-VG Art140OGH · RechtssatzOGH · 10ObS52/08g; 10ObS58/08i; 10ObS59/08m; 10ObS64/08x; 10ObS65/08v; 10ObS66/08s; 10ObS71/08a; 10ObS72/08y; 10ObS77/08h; 10ObS78/08f; 10ObS79/08b; 10ObS82/08v; 10ObS87/08d; 10ObS88/08a; 10ObS91/08t; 10ObS92/08i; 10ObS140/08y · 4. November 200810ObS52/08g; 10ObS58/08i; 10ObS59/08m; 10ObS64/08x; 10ObS65/08v; 10ObS66/08s; 10ObS71/08a; 10ObS72/08y; 10ObS77/08h; 10ObS78/08f; 10ObS79/08b; 10ObS82/08v; 10ObS87/08d; 10ObS88/08a; 10ObS91/08t; 10ObS92/08i; 10ObS140/08y · 4. November 2008 · ECLI:AT:OGH0002:2008:RS0124065Auch: Beisatz: Die spezielle Rückzahlungsverpflichtung des Zuschusses in Form der Abgabe gemäß §§ 18 f KBGG schließt die allgemeine Rückzahlungspflicht bei Vorliegen eines Tatbestands gemäß § 31 KBGG nicht aus. (T1)
KBGG 19 · KBGG §31OLG Graz · RechtssatzOLG Graz · 7Rs6/08v · 16. Januar 20087Rs6/08v · 16. Januar 2008 · ECLI:AT:OLG0639:2008:RG0000052ASGG §65 Abs1 Z2 und 8 · ASGG §89 Abs4 · ASGG §90 Z1 · KBGG §31Arbeits- und Sozialgericht Wien · RechtssatzArbeits- und Sozialgericht Wien · 17Cgs165/07i · 24. September 200717Cgs165/07i · 24. September 2007 · ECLI:AT:LG00021:2007:RWA0000022KBGG §31 Abs1