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Prinzip der Tauschgerechtigkeit

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Gerechtigkeit wird seit Aristoteles in austeilende distributiva, arithmetische und ausgleichende comutativa, Tausch Gerechtigkeit unterschieden. Bei der Tauschgerechtigkeit geht es um die Äquivalenz, fairer Austausch von Leistung und Gegenleistung zwischen 2 gleichberechtigten Partnern.

Beispiele in der Rechtsordnung

Rückgängigmachung ungerechtfertigter Vermögensverschiebungen Schadenersatz, ungerechtfertigte Bereicherung, hauptsächlich im Privatrecht; Äquivalenz von Schaden und Schadenersatz, Vertrag unter adäquaten Bedingungen geg. Willensmängel, annähernd gleiche Stärkeposition der Vertragspartner Kartellrecht.

Probleme

Annähernd gleiche Stärkepositionen unter den Partnern der Iustitia Communitativa.

Iustitia Distributiva

Verteilungsgerechtigkeit: grundlegende Rechtspositionen, Rechte und Pflichten. Kein Gleichordnungsverhältnis sondern Übergeordneten Staat und Untergeordneten Normadressaten; zB Regel der Geschäftsfähigkeit, Steuern, Grundrechte.
Verfahrensgerechtigkeit: Unparteilichkeit d. Gerichtes, Unschuldsvermutung, Rawls Tortenteilung.

 

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