Von gutgläubigem Erwerb spricht man, wenn jemand eine Sache oder ein Recht im Widerspruch zur materiellen Rechtslage wirksam erwirbt, weil er im guten Glauben von einer anderen Rechtslage ausgegangen ist.

Geregelt wird der gutgläubigen Erwerb vom Nichtberechtigten im § 367 ABGB.

Quellen

http://www.lexexakt.de/glossar/gutglaeubigererwerb.php 06.10.2014


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