Das Wohnungseigentumsgesetz ist ein Bundesgesetz. Es regelt die Voraussetzungen, die Begründung, den Erwerb und das Erlöschen von Wohnungseigentum, die Rechte und Pflichten des Wohnungseigentümers und Wohnungseigentumsbewerbers, des Wohnungseigentumsorganisators und des Verwalters, die Verwaltung der Liegenschaft, die Eigentümergemeinschaft, den Ausschluss von Wohnungseigentümern, das vorläufige Wohnungseigentum des Alleineigentümers der Liegenschaft und das wohnungseigentumsrechtliche Außerstreitverfahren.

Literatur

  • Birgit Gantner: ”Notwendige Änderungen im Wohnungseigentumsgesetz – Beschlussfassung und Verwaltung.” Wien 2009, Masterthese Immobilienlehrgänge der TU Wien.
  • Andreas Kletecka: ”WEG 2002. Wohnungseigentumsgesetz 2002 und Wohnungseigentums-Begleitgesetz 2002 mit Anmerkungen und Materialien.” Verlag Österreich, Wien 2002, ISBN 978-3-7046-3857-1.
  • Wolfgang Kolmasch: ”Das Wohnungseigentumsgesetz nach der Wohnrechtsnovelle 2006.” 2. Auflage. LexisNexis ARD ORAC, Wien 2006, ISBN 978-3-7007-3212-9.
  • Christian Markl: ”WEG. Wohnungseigentumsgesetz 2002.” Neuer Wissenschaftlicher Verlag, Wien, Graz 2002, ISBN 978-3-7083-0071-9.

Weblinks

  • http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20001921 ”Wohnungseigentumsgesetz 2002” ”WEG 2002” Gesetzestext beim ”Rechtsinformationssystem” des Bundeskanzleramtes in der geltenden Fassung.

 

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