Fehlt nur das die Leistung rechtfertigende Verhältnis zwischen A und C Ungültigkeit des Valutaverhältnisses, so hat die Rückabwicklung zwischen den daran beteiligten Personen zu erfolgen, weil A seine vermeintliche Verpflichtung durch B erfüllt hat und C die Leistung im Hinblick auf diese Beziehung in Empfang genommen hat. Der Anweisende A hat also die Leistungskondiktion gegen den Anweisungsempfänger C. Dass B an C geliefert hat, spielt keine Rolle, weil hierfür seine Beziehung zu A ausschlaggebend war. Da diese gültig ist, hat B keinen Rückforderungsanspruch.


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