Von sog. Reserveursachen spricht man, wenn der tatbestandliche Erfolg ohne die Handlung des Täters später durch ein anderes Ereignis ebenfalls eingetreten wäre. Reserveursachen sind unerheblich, d.h. sie ändern nichts an der Bewertung der Handlung des Täters.

Quellen

http://www.lexexakt.de/glossar/reserveursachen.php 27.10.2014


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