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Eine Bank ist ein Kreditinstitut, das entgeltliche Dienstleistungen für den Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Je nach Typus beschäftigt sich eine Bank mit der Kreditvergabe, der Verwaltung von Spareinlagen, dem Handel und mit der Verwahrung von Wertpapieren oder – im Falle einer Universalbank – mit allem zusammen. In Deutschland ist ein Kreditinstitut in § 1 Kreditwesengesetz gesetzlich definiert als ein kaufmännisches Unternehmen, das Bankgeschäfte betreibt. Die Gesamtheit aller Banken sowie die gesetzlichen Regelungen dazu bezeichnet man als Bankwesen.

Funktionen der Bank

  • Dienstleistungen
  • Kreditvergabe
  • Monetäre Funktion (ganzer Zahlungsverkehr)
  • Übertragung geldpolitischer Impulse (Zinssatz)
  • Investitionsfunktion (Wertpapiere)
  • Wirtschaftliche Funktion

Einlagen und Kreditvergabe

Geld, das nicht unmittelbar gebraucht wird, kann von den Haushalten zur späteren Verwendung gespart werden. Unternehmen, die große Investitionen tätigen, können diese in der Regel nicht vollständig aus eigenen Mitteln finanzieren. Durch Aufnahme von Krediten können Investitionen zum Teil fremdfinanziert werden. Die Entgegennahme von Spareinlagen und anderen Vermögenswerten zur sicheren Verwahrung und die Kreditvergabe bilden die klassische Geschäftsgrundlage einer Bank.

Rechnungslegung

Der Jahresabschluss ist auch bei Banken nicht wesentlich anders. Es gibt jedoch eine spezielle Bankbilanz. Die Kosten- und Leistungsrechnung findet bei Banken in der Kosten- und Erlösrechnung statt, siehe dort.

Literatur

Bücher

  • Peter Koslowski: Ethik der Banken und der Börse. Finanzinstitutionen, Finanzmärkte, Insider-Handel (= Beiträge zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik. Band 154). Mohr Siebeck, Tübingen 1997, ISBN 3-16-146893-7.
  • Imke Thamm: Der Anspruch auf das Glück des Tüchtigen. Beruf, Organisation und Selbstverständnis der Bankangestellten in der Weimarer Republik (= Beiträge zur Unternehmensgeschichte. Band 24). Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08852-0 (zugleich: Bonn, Univ., Diss., 2005).
  • Eckhard Wandel: Banken und Versicherungen im 19. und 20. Jahrhundert (= Enzyklopädie deutscher Geschichte. Band 45). Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-55072-1.
  • Michael Krätke: Bank. In: Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus, Bd. 2. Argument-Verlag, Hamburg, 1995, Sp. 1–22.

Zeitschriften

  • die bank – Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis. ISSN 0342-3182.
  • Bankhistorisches Archiv (BA). Zeitschrift zur Bankengeschichte, ISSN 0341-6208.

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