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Mittelalterliche Rechtsordnung

An der Spitze eines Landes stand ein Landesfürst, daneben gab es die Landstände und Landesgemeinden. Die Gesetzgebung war beim Landesfürsten als eine sog. Landesherrlichkeit zu definieren. Die Landstände durften bei der Gesetzgebung mitwirken. Durch Lehensrecht wurden Gebiete zur Verwaltung überlassen, welche auch weiter lehnbar waren. Über diese Gebiete durfte der Lehensmann herrschen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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