Mittelalterliche Rechtsordnung

An der Spitze eines Landes stand ein Landesfürst, daneben gab es die Landstände und Landesgemeinden. Die Gesetzgebung war beim Landesfürsten als eine sog. Landesherrlichkeit zu definieren. Die Landstände durften bei der Gesetzgebung mitwirken. Durch Lehensrecht wurden Gebiete zur Verwaltung überlassen, welche auch weiter lehnbar waren. Über diese Gebiete durfte der Lehensmann herrschen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertung dieses Artikels

Teilen   

EMPFEHLUNG

daniel-schwarzl-profilbild
5,0
Rated 5 out of 5

Videos

RechtEasy Podcast

Benötigen Sie einen Anwalt / eine Anwältin?

1

Unverbindliche Anfrage stellen

2

Wir leiten diese an einen Experten weiter

3

Der Anwalt nimmt direkt mit Ihnen Kontakt auf

Wir werden in unserem Netzwerk nach den richtigen Experten für Ihre Rechtsfrage suchen. Ob und wie viel Geld die Bearbeitung Ihrer Anfrage kostet, wird er oder Sie Ihnen direkt vor Ihrer Beauftragung mitteilen. Kontaktieren Sie uns ganz einfach, indem Sie hier auf den folgenden Button klicken.


Filter

Filter Search Results