(actus = Rechtshandlung) ist ein Rechtsgeschäft, das das Gegenteil eines früher abgeschlossenen bezweckt, idR dessen Aufhebung. Hierzu ist regelmäßig – wie zur Begründung eines Schuldverhältnisses – ein Vertrag (Aufhebungsvertrag) erforderlich.

Ist eine entgegengesetzte Handlung bzw. ein Rechtsgeschäft, das die Wirkung eines vohergehenden wieder rückgängig macht (z.B. ein Aufhebungsvertrag).

([lat.] Gegenhandlung) ist die Rechtshandlung, die das Gegenteil einer anderen Rechtshandlung bewirkt (z.B. Erlass vertrag einer Schuld im Verhältnis zu ihrer meist ebenfalls durch Vertrag erfolgenden Begründung, Vertragsaufhebung im Verhältnis zum Vertragsschluss).

Quellen

http://www.rechtslexikon.net/d/actus-consensus-contrarius/actus-consensus-contrarius.htm

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