Gesamtansicht
Gesamte Rechtsvorschrift
§ 1
§ 1
Fassung: 1. Juli 1986 bis laufend
§ 2
§ 2
Fassung: 1. Juli 2025 bis laufend
§ 3
§ 3
Fassung: 1. April 2020 bis laufend
§ 4
§ 4
Fassung: 1. Januar 2017 bis laufend
§ 5
§ 5
Fassung: 1. Juli 1986 bis laufend
§ 6
§ 6
Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend
Art. 17 § 6
Art. 17 § 6 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 190/2013, zu § 8, BGBl. Nr. 556/1985)
Fassung: 3. September 2013 bis laufend
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 190/2013, zu § 8, BGBl. Nr. 556/1985)
§ 6. Die in diesem Bundesgesetz verwendeten personenbezogenen Ausdrücke betreffen, soweit dies inhaltlich in Betracht kommt, Frauen und Männer gleichermaßen.
Art. 17 § 6
Art. 17 § 6 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 2 und 7, BGBl. Nr. 556/1985)
Fassung: 1. Januar 2010 bis laufend
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 2 und 7, BGBl. Nr. 556/1985)
§ 6. §§ 1 Abs. 2, 2 Abs. 4, 3, 5 Abs. 1a, 15 Abs. 2 und 30 Abs. 1, 1a und 3 RAO (Art. I), §§ 6 Abs. 1, 6a, 11 und 117a NO (Art. II), § 7 Notariatsprüfungsgesetz (Art. X) sowie § 2 Abs. 1 und § 7 Rechtsanwaltsprüfungsgesetz (Art. XI) sind erst auf rechtswissenschaftliche Studien anzuwenden, die nach dem 31. August 2009 begonnen werden, wobei die Fortsetzung des Studiums an einer anderen Universität keinen Einfluss auf den schon begonnen Fristenlauf hat; liegen dem zur Ausübung der Rechtsanwaltschaft oder für die Ernennung zum Notar erforderlichen Studium des österreichischen Rechts (§§ 3 RAO, 6a NO) mehrere Studien zu Grunde (§ 54 ff. Universitätsgesetz 2002), so ist die ab dem 1. September 2009 geltende Rechtslage auch bereits dann anzuwenden, wenn lediglich das abschließende rechtswissenschaftliche Studium, durch dessen Absolvierung die Voraussetzungen des § 3 RAO bzw. § 6a NO insgesamt erfüllt werden, nach dem 31. August 2009 begonnen wird.
§ 7
§ 7
Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend
§ 8
§ 8
Fassung: 1. Januar 2014 bis laufend
Art. 11 § 8
Art. 11 § 8 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 159/2013, zu § 12, BGBl. Nr. 556/1985)
Fassung: 1. August 2013 bis laufend
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 159/2013, zu § 12, BGBl. Nr. 556/1985)
§ 8. § 12 ABAG (Art. 3), §§ 12, 13 und 20 NPG (Art. 8) sowie § 12 RAPG (Art. 9) sind anzuwenden, wenn der Antrag auf Zulassung zur Prüfung beziehungsweise zur ersten Teilprüfung nach dem 31. August 2013 bei der Prüfungskommission eingebracht wird. Im Fall der Wiederholung der Prüfung ist insoweit der Zeitpunkt der erstmaligen Antragstellung maßgeblich.
§ 9
§ 9
Fassung: 1. August 2026 bis laufend
§ 10
§ 10
Fassung: 1. August 2026 bis laufend
Art. 11 § 10
Art. 11 § 10 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 159/2013, zu § 4, BGBl. Nr. 556/1985)
Fassung: 1. August 2013 bis laufend
§ 11
§ 11
Fassung: 1. Januar 2017 bis laufend
§ 12
§ 12
Fassung: 1. September 2013 bis laufend
Art. 11 § 12
Art. 11 § 12 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 159/2013, zu den §§ 4 und 12, BGBl. Nr. 556/1985)
Fassung: 1. August 2013 bis laufend
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 159/2013, zu den §§ 4 und 12, BGBl. Nr. 556/1985)
§ 12. Die in diesem Bundesgesetz verwendeten personenbezogenen Ausdrücke betreffen, soweit dies inhaltlich in Betracht kommt, Frauen und Männer gleichermaßen.
§ 13
§ 13
Fassung: 1. April 2020 bis laufend
§ 14
§ 14
Fassung: 1. April 2020 bis laufend
§ 15
§ 15
Fassung: 1. August 2026 bis laufend
§ 16
§ 16
Fassung: 1. April 2020 bis laufend
§ 17
§ 17
Fassung: 1. Juli 1986 bis laufend
§ 18
§ 18
Fassung: 1. August 2026 bis laufend
Art. 17 § 18
Art. 17 § 18 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 12, 20 und 21, BGBl. Nr. 556/1985)
Fassung: 29. Dezember 2007 bis laufend
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 12, 20 und 21, BGBl. Nr. 556/1985)
§ 18. Art. III Z 7 und 8 (§§ 12 und 13 ABAG), Art. X Z 3 lit. b (§ 12 Abs. 2 NPG), Art. X Z 4 bis 6 (§§ 13, 20 und 21 NPG) sowie Art. XI Z 4 bis 6 (§§ 12, 20 und 21 RAPG) sind anzuwenden, wenn der Antrag auf Zulassung zur Prüfung beziehungsweise zur ersten Teilprüfung nach dem 30. September 2012 bei der Prüfungskommission eingebracht wird. Im Fall der Wiederholung der Prüfung ist insoweit der Zeitpunkt der erstmaligen Antragstellung maßgeblich.
§ 19
§ 19
Fassung: 1. August 2026 bis laufend
§ 20
§ 20
Fassung: 1. August 2026 bis laufend
§ 22
§ 22
Fassung: 1. Januar 1993 bis laufend
§ 23
§ 23
Fassung: 1. Juli 1986 bis laufend
§ 24
§ 24
Fassung: 1. April 2020 bis laufend
§ 25
§ 25
Fassung: 1. April 2020 bis laufend
§ 26
§ 26
Fassung: 1. Juli 1986 bis laufend
§ 27
§ 27
Fassung: 1. Juli 1986 bis laufend
§ 28
§ 28
Fassung: 1. Juli 1986 bis laufend
§ 29
§ 29 Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen ab 1. Jänner 2017
Fassung: 30. Juli 2026 bis laufend
Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen ab 1. Jänner 2017
§ 29. (1) §§ 3, 4, 11, 13 und 24 in der Fassung des Berufsrechts-Änderungsgesetzes 2016, BGBl. I Nr. 10/2017, treten mit 1. Jänner 2017 in Kraft.
(2) §§ 3, 13, 14, 16, 18, 24 und 25 Abs. 1 in der Fassung des Berufsrechts-Änderungsgesetzes 2020, BGBl. I Nr. 19/2020, treten mit 1. April 2020 in Kraft. § 18 in der Fassung des Berufsrechts-Änderungsgesetzes 2020 ist anzuwenden, wenn der Antrag auf Zulassung zur Prüfung nach dem 31. März 2020 bei der Prüfungskommission eingebracht wird. § 25 in der Fassung des Berufsrechts-Änderungsgesetzes 2020 ist anzuwenden, wenn die nicht bestandene Prüfung nach dem 31. März 2020 abgelegt worden ist.
(3) § 2 Abs. 1 in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2025, BGBl. I Nr. 25/2025, tritt mit 1. Juli 2025 in Kraft. § 2 Abs. 1 in der Fassung vor dem genannten Bundesgesetz ist auf Personen, die bis spätestens 30. Juni 2025 einen Antrag auf Zulassung zur Gerichtspraxis gestellt und zum Zeitpunkt der Antragstellung alle Zulassungsvoraussetzungen nach § 1 Abs. 1 und § 2 des Rechtspraktikantengesetzes erfüllt haben, weiter anzuwenden; dies gilt auch im Fall späterer Unterbrechungen der Gerichtspraxis.
(4) §§ 9, 10, 15, 18, 19 und § 20 Z 7 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 63/2026 treten mit 1. August 2026 in Kraft. §§ 9, 10, 15 und 20 Z 7 in der Fassung dieses Bundesgesetzes sind anzuwenden, wenn der Antrag auf Zulassung zur Prüfung nach dem 31. Juli 2026 bei der Prüfungskommission eingebracht wird.
Art. 5
Art. 5 Artikel V
Fassung: 15. Januar 1993 bis laufend
Artikel V
Inkrafttreten, Vollziehung
(Anm.: aus BGBl. Nr. 21/1983, zu den §§ 2, 6, 7, 8, 12, 13, 15, 20, 22 und 25, BGBl. Nr. 556/1985)
Art. 5
Art. 5 Artikel V
Fassung: 1. Juni 1999 bis laufend
Artikel V
Inkrafttreten, Übergangsbestimmungen
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 71/1999, zu den §§ 12 und 20, BGBl. Nr. 556/1985)
Art. 6
Art. 6 Artikel VI
Fassung: 1. Mai 1987 bis laufend
Artikel VI
Inkrafttreten, Aufhebung von Rechtsvorschriften, Übergangsbestimmungen, Vollziehung
(1) Es treten in Kraft
(2) Es treten außer Kraft
(3) Für Rechtsanwaltsanwärter, die vor dem 1. Jänner 1986 in die Liste der Rechtsanwaltsanwärter eingetragen waren, es in diesem Zeitpunkt sind oder die praktische Verwendung bei Gericht begonnen haben und bis spätestens 1. Jänner 1987 in die Liste der Rechtsanwaltsanwärter eingetragen worden sind, gelten, sofern sie bis spätestens 1. Jänner 1992 die Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte erwirken, hinsichtlich der Dauer der zur Ausübung der Rechtsanwaltschaft erforderlichen praktischen Verwendung die bisherigen Bestimmungen.
(4) Rechtsanwaltsanwärter, die am 1. Jänner 1989 die Voraussetzungen für die Ablegung der Rechtsanwaltsprüfung nach den bisherigen Bestimmungen erfüllt und sich zur Prüfung angemeldet haben, können auf ihren Antrag die Prüfung nach den bisherigen Bestimmungen ablegen.
(5) Am 1. Jänner 1986 bestehende Eintragungen in die Verteidigerliste bleiben aufrecht.
(6) Gleiches gilt für in diesem Zeitpunkt bestehende Rechte zur Führung einer öffentlichen Agentie nach den Hofkanzleidekreten vom 16. April 1833, PGS Bd. 61, Nr. 59, und vom 5. Februar 1847, PGS Bd. 75, Nr. 14.
(7) Bestehende Befugnisse, die in den Berechtigungsumfang von freien Gewerben fallen, bleiben durch § 8 Abs. 2 der Rechtsanwaltsordnung in der Fassung des Art. II Z 4 dieses Bundesgesetzes unberührt.
(8) Art. IV Z 5 dritter Satz des Gesetzes vom 1. August 1895, RGBl. Nr. 112, betreffend die Einführung der Zivilprozeßordnung bleibt unberührt.
(9) Die im Art. I § 28 dieses Bundesgesetzes vorgesehene Verordnung kann bereits von dem der Kundmachung dieses Bundesgesetzes folgenden Tag an erlassen werden. Ab diesem Zeitpunkt können auch nach Art. I dieses Bundesgesetzes erforderliche organisatorische Maßnahmen getroffen werden. Die Verordnung und die Maßnahmen können jedoch frühestens mit 1. Juli 1986 in Kraft beziehungsweise in Wirksamkeit gesetzt werden.
(10) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind hinsichtlich des Art. I § 27 der Bundesminister für Justiz im Einvernehmen mit den beteiligten Bundesministern, des Art. I § 28 der Bundesminister für Justiz im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen, des Art. II Z 10 und des Art. VI Abs. 2 lit. b Z 1 und Abs. 6 der Bundesminister für Inneres, hinsichtlich der übrigen Bestimmungen der Bundesminister für Justiz betraut.
Art. 7
Art. 7 Artikel 7
Fassung: 9. Juni 2016 bis laufend
Artikel 7
Inkrafttreten und Übergangsbestimmung
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 39/2016, zu § 2, BGBl. Nr. 556/1985)
Art. 5 (RAPG) tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft. Auf Personen, die bis spätestens 31. Dezember 2016 einen Antrag auf Zulassung zur Gerichtspraxis gestellt und zum Zeitpunkt der Antragstellung alle Zulassungsvoraussetzungen nach § 1 Abs. 1 und § 2 des Rechtspraktikantengesetzes, BGBl. Nr. 644/1987, erfüllt haben, ist § 2 Abs. 1 RAPG – auch im Falle späterer Unterbrechungen der Gerichtspraxis – in der bis zum 31. Dezember 2016 geltenden Fassung weiter anzuwenden.
Art. 16
Art. 16 Artikel XVI
Fassung: 29. Dezember 2007 bis laufend
Artikel XVI
Umsetzung von Gemeinschaftsrecht
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 2, 6, 7, 12 und 20, BGBl. Nr. 556/1985)
Durch dieses Bundesgesetz werden
Art. 39
Art. 39 Artikel 39
Fassung: 31. Dezember 2010 bis laufend
Artikel 39
Inkrafttreten, Schluss- und Übergangsbestimmungen
(Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2010, zu § 2, BGBl. Nr. 556/1985)
(Anm.: Abs. 1 bis 3 betreffen andere Rechtsvorschriften)
(4) Art. 27 Z 2 (§ 117a NO), Art. 29 (RAO) und Art. 30 (RAPG) treten mit 1. Juli 2011 in Kraft.
(Anm.: Abs. 4a bis 8 betreffen andere Rechtsvorschriften)
(9) Art. 30 (RAPG) ist anzuwenden, wenn die Rechtsanwaltsprüfung nach dem 30. Juni 2011 abgelegt wird.
(Anm.: Abs. 10 bis 13 betreffen andere Rechtsvorschriften)