Bundesgesetze

Ausbildungs- und Berufsprüfungs-Anrechnungsgesetz

Bundesgesetz über die Anrechenbarkeit von Ausbildungen und die wechselseitige Anrechenbarkeit der Berufsprüfungen der Rechtsberufe (Ausbildungs- und Berufsprüfungs-Anrechnungsgesetz – ABAG)

ABAGBundesgesetzIn Kraft seit 1. Januar 2008RIS-Stand 19. Januar 2017

RIS-Gesetzesnummer 10002801 · BGBl. Nr. 523/1987 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2007 · 27/04 Sonstiges Rechtspflege · Original im RIS öffnen

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Gesamte Rechtsvorschrift

§ 1

§ 1 Anrechenbarkeit von Ausbildungen

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

1. Abschnitt

Anrechenbarkeit von Ausbildungen

§ 1. Die Prüfung der Gleichwertigkeit eines von einem Staatsangehörigen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sowie der Schweizerischen Eidgenossenschaft an einer Universität zurückgelegten und mit einem rechtswissenschaftlichen akademischen Grad abgeschlossenen Studiums eines anderen als des österreichischen Rechts sowie einer allfälligen, der Vorbereitung auf einen Rechtsberuf dienlichen praktischen Ausbildung mit einem Studium des österreichischen Rechts nach § 3 RAO, § 6a NO und § 2a RStDG hat nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen zu erfolgen.

§ 2

§ 2

Fassung: 1. September 2013 bis laufend

§ 3

§ 3

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

§ 4

§ 4

Fassung: 1. Januar 2014 bis laufend

§ 5

§ 5

Fassung: 1. September 2013 bis laufend

§ 6

§ 6

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

§ 7

§ 7

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

Art. 17 § 7

Art. 17 § 7 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 1 bis 8, BGBl. Nr. 523/1987)

Fassung: 29. Dezember 2007 bis laufend

(Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 1 bis 8, BGBl. Nr. 523/1987)

§ 7. § 3 Abs. 4 RAO (Art. I), § 6a Abs. 4 NO (Art. II) und Art. III Z 4 (erster Abschnitt des ABAG) sind auf Studienabschlüsse, die zur Berufsausübung dienen sollen, anzuwenden, wenn der Antrag des Berufswerbers nach dem 31. August 2009 bei der jeweils zuständigen Kammer beziehungsweise bei der Ausbildungsprüfungskommission eingebracht wird.

§ 8

§ 8

Fassung: 1. Januar 2014 bis laufend

Art. 11 § 8

Art. 11 § 8 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 159/2013, zu § 12, BGBl. Nr. 523/1987)

Fassung: 1. August 2013 bis laufend

(Anm.: aus BGBl. I Nr. 159/2013, zu § 12, BGBl. Nr. 523/1987)

§ 8. § 12 ABAG (Art. 3), §§ 12, 13 und 20 NPG (Art. 8) sowie § 12 RAPG (Art. 9) sind anzuwenden, wenn der Antrag auf Zulassung zur Prüfung beziehungsweise zur ersten Teilprüfung nach dem 31. August 2013 bei der Prüfungskommission eingebracht wird. Im Fall der Wiederholung der Prüfung ist insoweit der Zeitpunkt der erstmaligen Antragstellung maßgeblich.

§ 10

§ 10

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

§ 11

§ 11

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

§ 12

§ 12

Fassung: 14. Januar 2017 bis laufend

§ 13

§ 13

Fassung: 1. Januar 2010 bis laufend

§ 14

§ 14

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

§ 15

§ 15

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

Art. 17 § 18

Art. 17 § 18 (Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 12 und 13, BGBl. Nr. 523/1987)

Fassung: 29. Dezember 2007 bis laufend

(Anm.: aus BGBl. I Nr. 111/2007, zu den §§ 12 und 13, BGBl. Nr. 523/1987)

§ 18. Art. III Z 7 und 8 (§§ 12 und 13 ABAG), Art. X Z 3 lit. b (§ 12 Abs. 2 NPG), Art. X Z 4 bis 6 (§§ 13, 20 und 21 NPG) sowie Art. XI Z 4 bis 6 (§§ 12, 20 und 21 RAPG) sind anzuwenden, wenn der Antrag auf Zulassung zur Prüfung beziehungsweise zur ersten Teilprüfung nach dem 30. September 2012 bei der Prüfungskommission eingebracht wird. Im Fall der Wiederholung der Prüfung ist insoweit der Zeitpunkt der erstmaligen Antragstellung maßgeblich.

Art. 3

Art. 3

Fassung: 1. Januar 1988 bis laufend