In der Republik Österreich im Jahre 1920 wurden die Staatsgebite im Staatsvertrag von Saint Germain festegelegt. Gegenüber Ungarn gab es das Protokoll von Venedig 1921. Der Vertrag von St. Germain spricht Österreich Deutsch-Westungarn zu, doch ordnet das Protokoll von Venedig für Stadt und Umgebung von Ödenburg eine Volksabstimmung an.

1921 kam Burgenland zu Österreich dazu, welches sich bis zu den Venediger Protokollen noch gewehrt hat. Trotzdem wurde nach dem Anschluss Burgenlands an Österreich ungarisches Recht angewendet.

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