die europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (kurz EGKS) wurde am 18. April 1951 durch die Verträge von Paris beschlossen. Ihre Gründungsmitgliedsstaaten waren Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande.

Die EGKS wurde für 50 Jahre abgeschlossen und liefen am 23. Juli 2002 aus. Sie wurde nicht verlängert sondern durch den EG (Europäische Gemeinschaft) seit 2009 Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) abgelöst. Er gab allen Mitgliedstaaten Zugang zu Kohle und Stahl, ohne Zoll zahlen zu müssen. Sinn hinter dem Vertrag war eine gemeinsame starke Wirtschaft ohne Deutschland und seine Rüstungsindustrie wieder groß werden zu lassen.

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