Mit Zinseszins werden Zinsen auf fällige Zinsen bezeichnet. Zinseszinsvereinbarungen sind grundsätzlich nichtig.

Eine Ausnahme gilt für Sparkassen und Banken, die Zinseszinsen für Einlagen gewähren und bei Schuldverschreibungen auch Zineszinsen verlangen können.

Eine weitere Ausnahme gilt für den Kontokorrent bei einseitigem Unternehmergeschäft. Hier können beide Seiten für den ihnen zustehenden Überschuß auch Zinseszinsen berechnen.

Quellen

http://www.lexexakt.de/glossar/zinseszins.php 31.10.2014

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