Das Enthymem (gr.: ἐνθύμημα enthýmema „das Erwogene, das Beherzigte, das Argument“) ist ein auf Aristoteles zurückgehender Begriff der Rhetorik bzw. der Argumentationslehre.

Man spricht auch von einem „enthymemischen Wahrscheinlichkeitsschluss“ oder „rhetorischen“ oder „dialektischen“ Schluss, d. h. einem Schluss mit nicht ausgesprochenen Prämissen.


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