Bundesverfassungsgesetze

Vorzeitige Beendigung der im Nationalsozialistengesetz vorgesehenen Sühnefolgen für minderbelastete Personen.

Bundesverfassungsgesetz vom 21. April 1948, über die vorzeitige Beendigung der im Nationalsozialistengesetz vorgesehenen Sühnefolgen für minderbelastete Personen.

BundesverfassungsgesetzIn Kraft seit 6. Juni 1948RIS-Stand 1. Februar 2021

RIS-Gesetzesnummer 20011456 · BGBl. Nr. 99/1948 · 10/11 Vereins- und Versammlungsrecht · Original im RIS öffnen

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Gesamte Rechtsvorschrift

§ 1

§ 1 Artikel I.

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

Artikel I.

§ 1. Die im Verbotsgesetz 1947 und in sonstigen Gesetzen enthaltenen Sühnefolgen für minderbelastete Personen im Sinne des § 17, Abs. (3), des Verbotsgesetzes 1947 enden mit dem Inkrafttreten dieses Bundesverfassungsgesetzes.

§ 2

§ 2

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

§ 3

§ 3 Artikel II.

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

Artikel II.

§ 3. Die Wirkungen von Sühnefolgen, die bis zum Inkrafttreten dieses Bundesverfassungsgesetzes kraft Gesetzes oder durch rechtswirksame Maßnahmen eingetreten sind, bleiben unberührt. Auf Grund ordentlicher Rechtsmittel anhängige Verfahren über den Eintritt von Sühnefolgen sind nach den bisher geltenden Bestimmungen durchzuführen.

§ 4

§ 4

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

§ 5

§ 5

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

§ 6

§ 6

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

§ 7

§ 7

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

§ 8

§ 8 Artikel III.

Fassung: 6. Juni 1948 bis laufend

Artikel III.

§ 8. Mit der Vollziehung dieses Bundesverfassungsgesetzes ist die Bundesregierung betraut.