Bundesverfassungsgesetze

Bundes-Verfassungsgesetz-Novelle betreffend Staatsverträge

Bundesverfassungsgesetz vom 4. März 1964, mit dem Bestimmungen des Bundes-Verfassungsgesetzes in der Fassung von 1929 über Staatsverträge abgeändert und ergänzt werden.

BundesverfassungsgesetzIn Kraft seit 7. April 1964RIS-Stand 29. Januar 2024

RIS-Gesetzesnummer 10000391 · BGBl. Nr. 59/1964 · 10/02 Novellen zum B-VG, Ämter der Landesregierungen · Original im RIS öffnen

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Gesamte Rechtsvorschrift

Art. 1

Art. 1 Artikel I.

Fassung: 7. April 1964 bis laufend

Artikel I.

(Anm.: Änderung des B-VG, BGBl. Nr. 1/1930)

Art. 2

Art. 2 Artikel II.

Fassung: 1. Januar 2008 bis laufend

Artikel II.

Die nachstehenden Staatsverträge und in Staatsverträgen enthaltenen Bestimmungen, die vom Nationalrat als verfassungsändernd behandelt und in Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Mitglieder und mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen genehmigt worden sind, sind, obwohl sie weder im Beschluß des Nationalrates noch anläßlich ihrer Kundmachung im Bundesgesetzblatt ausdrücklich als verfassungsändernd bezeichnet wurden, gemäß Artikel 50 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 44 Absatz 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes in der Fassung von 1929 genehmigt:

Art. 3

Art. 3 Artikel III.

Fassung: 7. April 1964 bis laufend

Artikel III.

Mit der Vollziehung dieses Bundesverfassungsgesetzes ist die Bundesregierung betraut.