Entscheidung
OGH · 5Ob506/96; 10Ob2429/96w; 8Ob259/98s; 3Ob239/09g; 3Ob240/09d; 3Ob244/09t; 8Ob28/14x; 6Ob124/16b; 7Ob225/16p; 1Ob190/17y; 6Ob207/21s; 6Ob229/21a; 7Ob213/21f; 2Ob17/22x; 6Ob23/22h; 4Ob70/22f; 10Ob22/22s; 1Ob172/22h; 1Ob182/22d; 1Ob175/22x; 6Ob50/22d; 8Ob172/22k; 10Ob56/22s; 2Ob177/23b; 7Ob155/23d; 8Ob21/24g; 6Ob228/24h; 4Ob82/25z; 4Ob185/25x; 1Ob9/26v; 10Ob64/25x; 10Ob37/25a; 9Ob86/25z; 4Ob46/26g · 23. Juni 2026
5Ob506/96; 10Ob2429/96w; 8Ob259/98s; 3Ob239/09g; 3Ob240/09d; 3Ob244/09t; 8Ob28/14x; 6Ob124/16b; 7Ob225/16p; 1Ob190/17y; 6Ob207/21s; 6Ob229/21a; 7Ob213/21f; 2Ob17/22x; 6Ob23/22h; 4Ob70/22f; 10Ob22/22s; 1Ob172/22h; 1Ob182/22d; 1Ob175/22x; 6Ob50/22d; 8Ob172/22k; 10Ob56/22s; 2Ob177/23b; 7Ob155/23d; 8Ob21/24g; 6Ob228/24h; 4Ob82/25z; 4Ob185/25x; 1Ob9/26v; 10Ob64/25x; 10Ob37/25a; 9Ob86/25z; 4Ob46/26g · OGH · 23. Juni 2026
Gericht
OGH
Rechtssatznummer
RS0102178
Entscheidungsdatum
23.06.2026
Geschäftszahl
5Ob506/96; 10Ob2429/96w; 8Ob259/98s; 3Ob239/09g; 3Ob240/09d; 3Ob244/09t; 8Ob28/14x; 6Ob124/16b; 7Ob225/16p; 1Ob190/17y; 6Ob207/21s; 6Ob229/21a; 7Ob213/21f; 2Ob17/22x; 6Ob23/22h; 4Ob70/22f; 10Ob22/22s; 1Ob172/22h; 1Ob182/22d; 1Ob175/22x; 6Ob50/22d; 8Ob172/22k; 10Ob56/22s; 2Ob177/23b; 7Ob155/23d; 8Ob21/24g; 6Ob228/24h; 4Ob82/25z; 4Ob185/25x; 1Ob9/26v; 10Ob64/25x; 10Ob37/25a; 9Ob86/25z; 4Ob46/26g
Norm
ABGB §879 AIIc
ABGB §879 CIIp
ABGB §1174
GSpG 1989 §1 Abs1
UWG §27
StGB §168 Abs1
Rechtssatz
Die zivilrechtliche Unerlaubtheit eines Spiels kann nicht allein daran gemessen werden, ob die Beteiligung einen speziellen Straftatbestand erfüllt. Vielmehr sind jene Spiele im Sinne des § 1174 Abs 2 ABGB verboten und damit nichtig im Sinne des § 879 Abs 1 ABGB, die den in § 168 Abs 1 StGB und in § 1 Abs 1 GlücksspielG angeführten Charakter haben, bei denen also Gewinn und Verlust ausschließlich oder vorwiegend vom Zufall abhängen (hier: Pyramidenspiel die zur Wahrung oder Erhöhung der eigenen Gewinnchance notwendige Anwerbung neuer Mitspieler hängt hier nicht nur von den Fähigkeiten des werbenden Teilnehmers ab, sondern ist durch die Anzahl der vorhandenen Interessenten begrenzt. Die Gewinnchance der Mitspieler insgesamt hängt daher bei jedem nach dem Schneeballsystem funktionierenden Pyramidenspiel letztlich vom Zufall ab, wenn man die Inkaufnahme des unausweichlichen Verlustes der letzten Teilnehmer nicht überhaupt als Betrug wertet. Es kommt hier auf eine Gesamtschau an, die nicht nur die ersten Teilnehmer mit (noch) intakten "Gewinnchancen", sondern auch die Spieler einer späteren Phase berücksichtigt, deren Verlust praktisch vorprogrammiert ist.) Zu Recht ist daher von der Nichtigkeit des gesamten zwischen den Streitteilen abgeschlossenen Vertrages auszugehen.
Entscheidungstexte
TE OGH 1996-03-13 5 Ob 506/96
Veröff: SZ 69/69
TE OGH 1997-04-15 10 Ob 2429/96w
Auch
TE OGH 1999-01-21 8 Ob 259/98s
Vgl auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof hat den Erwerb von "letters" des EKC als verbotene und daher nichtige Pyramidenspiele qualifiziert (10 Ob 2429/96w; 7 Ob 79/98p), weshalb zwar der Einsatz, nicht jedoch der Gewinn gefordert werden könne. (T1)
TE OGH 2010-03-24 3 Ob 239/09g
Vgl; nur: Pyramidenspiel die zur Wahrung oder Erhöhung der eigenen Gewinnchance notwendige Anwerbung neuer Mitspieler hängt hier nicht nur von den Fähigkeiten des werbenden Teilnehmers ab, sondern ist durch die Anzahl der vorhandenen Interessenten begrenzt. Die Gewinnchance der Mitspieler insgesamt hängt daher bei jedem nach dem Schneeballsystem funktionierenden Pyramidenspiel letztlich vom Zufall ab, wenn man die Inkaufnahme des unausweichlichen Verlustes der letzten Teilnehmer nicht überhaupt als Betrug wertet. Es kommt hier auf eine Gesamtschau an, die nicht nur die ersten Teilnehmer mit (noch) intakten "Gewinnchancen", sondern auch die Spieler einer späteren Phase berücksichtigt, deren Verlust praktisch vorprogrammiert ist. (T2) Veröff: SZ 2010/24
TE OGH 2010-04-28 3 Ob 240/09d
Vgl; nur T2
TE OGH 2010-04-28 3 Ob 244/09t
Vgl; nur T2
TE OGH 2014-10-30 8 Ob 28/14x
Vgl auch; Beisatz: Kein Pyramidenspiel oder „Schneeballsystem“ im engeren Sinn, wenn der den Genussscheinkäufern in Aussicht gestellte Kursgewinn nach außen hin nicht von der Anwerbung neuer Teilnehmer abhängig gemacht wurde und sie auch selbst keine neuen Interessenten anzuwerben hatten. (T3)
Veröff: SZ 2014/102
TE OGH 2017-05-29 6 Ob 124/16b
Auch; nur: Verboten im Sinne des § 1174 Abs 2 ABGB und damit nichtig im Sinne des § 879 Abs 1 ABGB sind jene Spiele, die den in § 168 Abs 1 StGB und in § 1 Abs 1 GlücksspielG angeführten Charakter haben, bei denen also Gewinn und Verlust ausschließlich oder vorwiegend vom Zufall abhängen. (T4)
Beisatz: Hier: Automatenspiele, bei denen die Bagatellgrenzen des § 4 Abs 2 GSpG überschritten werden und mit denen somit in das Glücksspielmonopol des Bundes eingegriffen wird. (T5)
TE OGH 2017-06-14 7 Ob 225/16p
Vgl; nur T4; Beis wie T5
TE OGH 2017-11-29 1 Ob 190/17y
Auch; Beisatz: Im Inland verbotene Spiele erzeugen nicht einmal eine Naturalobligation. Nach österreichischem Rechtsverständnis könnte das, was auf der Grundlage eines unwirksamen Glücksvertrags gezahlt wurde, zurückgefordert werden. (T6)
Beisatz: Hier: Zu § 168a StGB Verbot von Ketten- und Pyramidenspielen. (T7)
Veröff: SZ 2017/137
TE OGH 2022-02-02 6 Ob 207/21s
Vgl; Beisatz: Die zivilrechtliche Unerlaubtheit des Spiels setzt nicht zwingend voraus, dass diese gleichzeitig strafbar iSd § 168 StGB ist, auch wenn die (Legal-)Definition in § 168 Abs 1 StGB eines Glücksspiels als Spiel, bei dem Gewinn und Verlust ausschließlich oder überwiegend vom Zufall abhängen, ebenso wie die Definition in § 1 Abs 1 GSpG eine Auslegungshilfe für diesbezügliche zivilrechtliche Regelungen (etwa § 1174 Abs 2 ABGB) darstellt. (T8)
TE OGH 2022-02-02 6 Ob 229/21a
Vgl; Beis wie T8; Beisatz: Die ursprünglich an dieser Stelle aus Versehen mit der Kennzeichnung T9 erfolgte Wiederholung des Teilsatzes T8 wurde gelöscht. - Mai 2022. (T9)
TE OGH 2022-02-16 7 Ob 213/21f
Vgl
TE OGH 2022-03-16 2 Ob 17/22x
Vgl
TE OGH 2022-02-25 6 Ob 23/22h
Vgl; Beisatz: Die zivilrechtliche Unerlaubtheit des Spiels setzt nicht zwingend voraus, dass diese gleichzeitig strafbar iSd § 168 StGB ist. (T10)
TE OGH 2022-04-22 4 Ob 70/22f
Vgl; Beis wie T8 nur: Die zivilrechtliche Unerlaubtheit des Spiels setzt eine Strafbarkeit iSd § 168 StGB nicht voraus. (T11)
TE OGH 2022-09-13 10 Ob 22/22s
Vgl; Beis nur wie T10
TE OGH 2022-10-12 1 Ob 172/22h
Vgl
TE OGH 2022-10-12 1 Ob 182/22d
Vgl
TE OGH 2022-10-12 1 Ob 175/22x
Vgl; Beis wie T10; Beis wie T11
TE OGH 2022-11-18 6 Ob 50/22d
Vgl
TE OGH 2023-06-27 8 Ob 172/22k
vgl; Beisatz nur wie T10
TE OGH 2023-06-22 10 Ob 56/22s
vgl; Beisatz wie T10
TE OGH 2023-10-25 2 Ob 177/23b
Beisatz wie T10
TE OGH 2023-12-11 7 Ob 155/23d
vgl; Beisatz: Für Glücksspielleistungen, die ein Inländer von einem ausländischen Online-Glücksspielanbieter im Ausland abruft, gelangt nicht das (österreichische) GSpG zur Anwendung. (T12)
Beisatz: Vielmehr müsste der Kläger einen Verstoß gegen ein ausländisches gesetzliches Verbot nachweisen, der in Verbindung mit dem anzuwendenden § 879 Abs 1 ABGB zur Nichtigkeit der im Ausland in Anspruch genommenen Glücksspielleistungen führen könnte. (T13)
TE OGH 2024-06-26 8 Ob 21/24g
Beisatz nur wie T6
TE OGH 2025-12-18 6 Ob 228/24h
Beisatz nur wie T6
Beisatz: Ob ein Spiel ein Glücksspiel im Sinn des GSpG ist, ist eine Rechtsfrage, die nur auf Basis der konkreten Feststellungen zur tatsächlichen Funktionsweise des Spiels beantwortet werden kann. Dabei trägt der Kläger die Beweislast für die von ihm behauptete Verletzung des Glücksspielrechts durch die Beklagten. Er hat daher auch zu beweisen, dass ein Spiel iSd § 1 Abs 1 GSpG vorliegt, bei dem der Spielerfolg ausschließlich oder vorwiegend vom Zufall abhängt. (T14)
Beisatz: Hier: Videospiel, bei dem der menschliche Spieler trotz der vom Zufall abhängigen Zuteilung einzelner digitaler Inhalte aus den "Packs" durch seine eigenen Fertigkeiten den Spielverlauf mit einer für den Spielerfolg geeigneten Wahrscheinlichkeit steuern kann, sodass damit eine rationale Gewinnerwartung begründet wird. Beweis, dass bei einem (glücksspielrechtlich als Gesamtheit zu betrachtenden) Spielmodus einschließlich seiner Funktion, mit "Points" sogenannte "Lootboxen" mit zufallsgenerierten digitalen Inhalten für die Verwendung im Videospiel zu erwerben, das Spielergebnis iSd § 1 Abs 1 GSpG ausschließlich oder vorwiegend vom Zufall abhängt, nicht erbracht. (T15)
TE OGH 2026-01-28 4 Ob 82/25z
Beisatz nur wie T6; nur T14; nur T15
TE OGH 2026-02-20 4 Ob 185/25x
nur T15
TE OGH 2026-03-10 1 Ob 9/26v
Beisatz nur wie T15
TE OGH 2026-02-11 10 Ob 64/25x
vgl
TE OGH 2026-03-24 10 Ob 37/25a
vgl; Beisatz wie T15
TE OGH 2026-02-19 9 Ob 86/25z
Beisatz wie T14; Beisatz wie T15
TE OGH 2026-06-23 4 Ob 46/26g
Beisatz wie T12
European Case Law Identifier
ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0102178
Normen
Kontext
Weitere Entscheidungen zu diesen Normen
Veröff: SZ 54/157 = EvBl 1982/58 S 210 = JBl 1982/490 Auch; Veröff: SZ 59/117 = EvBl 1987/42 S 177 Veröff: SZ 63/139 = JBl 1991,524 (Honsell) Auch; Beisatz: Hier: Das Kartenspiel "Färbeln". (T1) Vgl Vgl; Beisatz: Die...
ABGB §1174 Abs2 · GSpG 1965 §1 · StGB §168OGH · RechtssatzOGH · 1Ob558/37; 2Ob29/51; 7Ob579/95; 5Ob506/96; 15Os181/95; 10Ob2429/96w; 8Ob259/98s; 3Ob244/09t; 6Ob118/12i; 6Ob124/16b; 7Ob225/16p; 4Ob213/21h; 4Ob200/21x; 4Ob223/21d; 4Ob229/21m; 7Ob213/21f; 2Ob17/22x; 3Ob197/21y; 6Ob226/21k; 9Ob54/22i; 10Ob22/22s; 1Ob172/22h; 1Ob182/22d; 2Ob138/22s; 6Ob50/22d; 2Ob23/23f; 5Ob85/23w; 6Ob77/23a; 10Ob10/23b; 7Ob199/23z; 7Ob203/23p; 5Ob13/24h; 6Ob19/25z; 6Ob70/25z; 7Ob112/25h; 6Ob135/25h; 6Ob157/25v; 6Ob228/24h; 4Ob82/25z; 9Ob86/25z; 6Ob85/26g · 26. Mai 20261Ob558/37; 2Ob29/51; 7Ob579/95; 5Ob506/96; 15Os181/95; 10Ob2429/96w; 8Ob259/98s; 3Ob244/09t; 6Ob118/12i; 6Ob124/16b; 7Ob225/16p; 4Ob213/21h; 4Ob200/21x; 4Ob223/21d; 4Ob229/21m; 7Ob213/21f; 2Ob17/22x; 3Ob197/21y; 6Ob226/21k; 9Ob54/22i; 10Ob22/22s; 1Ob172/22h; 1Ob182/22d; 2Ob138/22s; 6Ob50/22d; 2Ob23/23f; 5Ob85/23w; 6Ob77/23a; 10Ob10/23b; 7Ob199/23z; 7Ob203/23p; 5Ob13/24h; 6Ob19/25z; 6Ob70/25z; 7Ob112/25h; 6Ob135/25h; 6Ob157/25v; 6Ob228/24h; 4Ob82/25z; 9Ob86/25z; 6Ob85/26g · 26. Mai 2026 · ECLI:AT:OGH0002:1937:RS0025607Veröff: SZ 19/184 Gegenteilig Gegenteilig; Beisatz: Verbotene Spiele erzeugen nicht einmal eine Naturalobligation. Der Verlierer kann die gezahlte Wett- oder Spielschuld zurückfordern, ohne dass dem die Bestimmung des § 1174 Abs 1 Satz 1 ABGB oder § 1432...
ABGB §1174 · ABGB §1432OGH · RechtssatzOGH · 2Ob138/22s; 6Ob77/23a; 5Ob85/23w; 10Ob10/23b; 7Ob203/23p; 8Ob21/24g; 2Ob198/24t; 2Ob194/24d; 6Ob19/25z; 7Ob16/25s; 6Ob70/25z; 6Ob215/24x; 1Ob22/25d; 1Ob36/25p; 1Ob60/25t; 9Ob64/25i; 6Ob135/25h; 5Ob91/25f; 6Ob157/25v; 6Ob228/24h; 4Ob82/25z; 9Ob86/25z; 6Ob85/26g; 1Ob142/25a · 26. Mai 20262Ob138/22s; 6Ob77/23a; 5Ob85/23w; 10Ob10/23b; 7Ob203/23p; 8Ob21/24g; 2Ob198/24t; 2Ob194/24d; 6Ob19/25z; 7Ob16/25s; 6Ob70/25z; 6Ob215/24x; 1Ob22/25d; 1Ob36/25p; 1Ob60/25t; 9Ob64/25i; 6Ob135/25h; 5Ob91/25f; 6Ob157/25v; 6Ob228/24h; 4Ob82/25z; 9Ob86/25z; 6Ob85/26g; 1Ob142/25a · 26. Mai 2026 · ECLI:AT:OGH0002:2022:RS0134152Beisatz: Der Verlierer kann die gezahlte Wett- oder Spielschuld zurückfordern, ohne dass dem die Bestimmung des § 1174 Abs 1 Satz 1 ABGB oder § 1432 ABGB entgegenstünde, weil die Leistung nicht "zur Bewirkung" der unerlaubten Handlung, sondern als...
ABGB §1174OGH · RechtssatzOGH · 3Ob123/50; 2Ob827/50; 3Ob333/57; 3Ob339/57; 6Ob133/61; 7Ob111/65; 5Ob224/71; 6Ob95/72; 5Ob83/74 (5Ob100/74); 5Ob534/76; 1Ob699/76; 5Ob578/80; 4Ob593/80; 1Ob825/82; 8Ob595/89; 6Ob338/97t; 5Ob129/02k; 3Ob249/02t; 7Ob115/16m; 6Ob166/18g; 9Ob53/25x · 18. März 20263Ob123/50; 2Ob827/50; 3Ob333/57; 3Ob339/57; 6Ob133/61; 7Ob111/65; 5Ob224/71; 6Ob95/72; 5Ob83/74 (5Ob100/74); 5Ob534/76; 1Ob699/76; 5Ob578/80; 4Ob593/80; 1Ob825/82; 8Ob595/89; 6Ob338/97t; 5Ob129/02k; 3Ob249/02t; 7Ob115/16m; 6Ob166/18g; 9Ob53/25x · 18. März 2026 · ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0016327Veröff: SZ 23/159 Ähnlich Beisatz: Wohnungsablöseforderung des Hausverwalters im Auftrag des Hauseigentümers . (T1) Beisatz: Auch der Vermittler aus einem nichtigen Hauptgeschäft und aus einem nichtigen Vertretervertrag kann unter dem Titel der Bereicherung einen angemessenen Ersatz für die...
ABGB §877 · ABGB §879 AIIcOGH · RechtssatzOGH · 1Ob825/82; 3Ob516/89; 7Ob546/90; 3Ob13/99d; 9Ob83/01y; 5Ob129/02k; 7Ob135/03h; 4Ob158/03v; 1Ob57/04w; 8Ob130/07m; 2Ob3/12y; 1Ob142/14k; 8ObA45/16z; 9Ob40/18z; 6Ob207/21s; 6Ob229/21a; 6Ob8/22b; 8Ob23/22y; 9Ob37/22i; 3Ob197/21y; 9Ob43/22x; 9Ob15/22d; 9Ob27/22v; 9Ob35/22w; 10Ob22/22s; 2Ob171/22v; 1Ob171/22m; 9Ob84/22a; 8Ob128/22i; 6Ob200/22p; 6Ob50/22d; 8Ob135/22v; 3Ob186/22g; 2Ob221/22x; 6Ob32/23h; 10Ob10/23b; 4Ob115/23z; 8Ob61/23p; 7Ob147/23b; 7Ob152/23p; 7Ob204/23k; 7Ob198/23b; 2Ob64/23k; 5Ob13/24h; 7Ob86/24h; 8Ob67/24x; 8Ob40/24a · 26. August 20241Ob825/82; 3Ob516/89; 7Ob546/90; 3Ob13/99d; 9Ob83/01y; 5Ob129/02k; 7Ob135/03h; 4Ob158/03v; 1Ob57/04w; 8Ob130/07m; 2Ob3/12y; 1Ob142/14k; 8ObA45/16z; 9Ob40/18z; 6Ob207/21s; 6Ob229/21a; 6Ob8/22b; 8Ob23/22y; 9Ob37/22i; 3Ob197/21y; 9Ob43/22x; 9Ob15/22d; 9Ob27/22v; 9Ob35/22w; 10Ob22/22s; 2Ob171/22v; 1Ob171/22m; 9Ob84/22a; 8Ob128/22i; 6Ob200/22p; 6Ob50/22d; 8Ob135/22v; 3Ob186/22g; 2Ob221/22x; 6Ob32/23h; 10Ob10/23b; 4Ob115/23z; 8Ob61/23p; 7Ob147/23b; 7Ob152/23p; 7Ob204/23k; 7Ob198/23b; 2Ob64/23k; 5Ob13/24h; 7Ob86/24h; 8Ob67/24x; 8Ob40/24a · 26. August 2024 · ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0016325Veröff: RdW 1984,9 Auch; Beisatz: Rückabwicklung nur dann, wenn der Normzweck auch diese erfordert, dh die Vermögensverschiebung - und nicht nur der Zwang zur Erfüllung - missbilligt wird. (T1) Veröff: SZ 62/123 = EvBl 1990/13 S 82 Beisatz:...
ABGB §877 · ABGB §879 AIIc · ABGB §1174 · ABGB §1431 K · AusbildungsvorbehaltsG §1 · GewO §9 · GewO §39 Abs3OGH · RechtssatzOGH · 6Ob385/60; 6Ob95/72; 1Ob135/72; 6Ob242/74 (6Ob243/74); 4Ob42/75; 7Ob576/76; 5Ob744/81; 2Ob557/85; 3Ob568/85; 7Ob672/86; 1Ob104/00a; 9Ob98/04h; 7Ob50/10v; 4Ob108/19i; 1Ob226/19w; 8Ob13/24f; 8Ob40/24a · 26. August 20246Ob385/60; 6Ob95/72; 1Ob135/72; 6Ob242/74 (6Ob243/74); 4Ob42/75; 7Ob576/76; 5Ob744/81; 2Ob557/85; 3Ob568/85; 7Ob672/86; 1Ob104/00a; 9Ob98/04h; 7Ob50/10v; 4Ob108/19i; 1Ob226/19w; 8Ob13/24f; 8Ob40/24a · 26. August 2024 · ECLI:AT:OGH0002:1961:RS0016361Beisatz: Beschäftigungsverbot nach KrankenpflegeG. (T1) Veröff: SozM ID,981 = ZAS 1976,98 ( Stifter ) Auch; Beisatz: Letzteres gilt etwa, wenn der Empfänger die Sache bereits gültig weiterveräußert hat (auch bei vertretbaren Sachen). (T2) Auch; Veröff: SZ 58/105 Vgl...
ABGB §877 · ABGB §879 AIIc · ABGB §1431 AOGH · RechtssatzOGH · 1Ob483/51; 6Ob29/69; 1Ob236/69; 6Ob200/74; 4Ob217/09d; 8ObA82/11h; 4Ob112/14w; 9ObA15/20a · 25. Juni 20201Ob483/51; 6Ob29/69; 1Ob236/69; 6Ob200/74; 4Ob217/09d; 8ObA82/11h; 4Ob112/14w; 9ObA15/20a · 25. Juni 2020 · ECLI:AT:OGH0002:1951:RS0016866Veröff: SZ 24/183 Ähnlich; Beisatz: Vortäuschen eines höheren Kaufpreises zwecks Täuschung eines Vorkaufsberechtigten. (T1) Veröff: SZ 48/36 = ImmZ 1975,320 Vgl auch Vgl Auch; Beis wie T1 Vgl
ABGB §879 CIIb · ABGB §916 Abs1 Satz2 · ABGB §1174OGH · RechtssatzOGH · 9Ob40/18z; 4Ob10/19b · 25. April 20199Ob40/18z; 4Ob10/19b · 25. April 2019 · ECLI:AT:OGH0002:2018:RS0132415Veröff: SZ 2018/79
UWG §27